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Staatssekretär Steffen Bilger zu Gast - Gemeinsame Lösung von Lauda-Königshofen und Bad Mergentheim angestrebt

Staatssekretär Bilger will Verkehrsfluss auf B 290 verbessern

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stv
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Staatssekretär Steffen Bilger (Mitte) trug sich im Beisein von (von links) Bürgermeister Dr. Lukas Braun, Werner Rüger, OB Udo Glatthaar, Professor Wolfgang Reinhart und Tobias Blessing ins Goldene Buch der Stadt ein. © Stadt Bad Mergentheim

Lauda-Königshofen/ Bad Mergentheim. Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat mit den Städten Bad Mergentheim und Lauda-Königshofen sowie Vertretern von Landespolitik und Landkreis die Verkehrssituation im südlichen Taubertal diskutiert. Die beiden Rathauschefs Udo Glatthaar (Bad Mergentheim) und Dr. Lukas Braun (Lauda-Königshofen) hatten den Vertreter der Bundesregierung zum Austausch in die Kurstadt eingeladen, heißt es in einer Pressemitteilung. An dem Termin nahmen auch Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, der Technik-Dezernent des Main-Tauber-Kreises, Werner Rüger, sowie die Bauamtsleiter Tobias Blessing (Lauda-Königshofen) und Bernd Straub (Bad Mergentheim) teil.

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Im Mittelpunkt stand eine Vielzahl verkehrspolitischer Themen, die beide Städte betreffen. Gesucht wurden unter anderem Lösungsansätze zur Verkehrsentlastung entlang der Bundesstraße 290. Neben einer Umfahrung für Königshofen sei auch ein Bedarf für Unterbalbach und Edelfingen gegeben, waren sich sowohl Udo Glatthaar als auch Dr. Lukas Braun einig.

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Beide Städte suchen gemeinsam nach Möglichkeiten für Umgehungen von Edelfingen und Unterbalbach, die an die aktuellen Planungen für Königshofen anschließen. Den Beteiligten war bewusst, dass es für diese Ziele einen langen Atem braucht.

Auch bessere Lärmschutzmaßnahmen und optimierte Querungsmöglichkeiten entlang der bestehenden Ortsdurchfahrten wurden diskutiert und weitere Gespräche dazu vereinbart.

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Mit Blick auf die Tatsache, dass auch die Bundesländer Projekte für den Verkehrswegeplan priorisieren können, appellierte OB Glatthaar an die Landesregierung, ihre bisherigen Kriterien für eine solche Unterstützung zu ändern. „Um Verkehrs-Belastungen zu definieren, können im ländlichen Raum nicht die gleichen Zahlen herangezogen werden wie in urbanen Zentren. Hier würde eine bessere Differenzierung von Seiten der Landesregierung dazu beitragen, der Lösung eines wirklich drängenden Problems für die Menschen vor Ort ein Stück näher zu kommen.“ stv

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