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Weinhof Ruthardt - Open-Air-Kabarett auf der „Klein-Kunst-Bühne“ im lauschigen Weinhof

Sechs Abende voller Satire und Genuss in Lauda-Königshofen erleben

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Lauda-Königshofen. Sechs Abende voller Satire und Genuss bietet die „Klein-Kunst-Bühne“ im Weinhof Ruthardt in Lauda. Beim Open-Air-Kabarett erhalten im lauschigen Weinhof Zwerchfell, Gehirn und Gaumen vielfache Anregung.

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Den Anfang macht am Freitag, 24. Juni, um 19.30 Uhr Hans Gerzlich mit seinem neuen Programm „Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem – dachte ich“.

Weil die beste Ehefrau von allen ein gutes Job-Angebot bekommt und Gerzlich im Home-Office zu Hause sitzt, muss er plötzlich „nebenher“ auch den Haushalt schmeißen. Und wenn das ein Vollblut-Kabarettist tut, dann darf sich das Publikum auf höchst amüsante Betrachtungen des Kampfgebiets zwischen ungewaschener Wäsche, verdreckter Küche und ehelichen Pflichten freuen.

Einblicke in sein Leben gibt Hans Gerzlich in seinem Programm: „Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem – dachte ich?“. © Harald Hoffmann

Die Wahl der Qual

Am folgenden Abend, am Samstag, 25. Juni, um 19.30 Uhr folgt Lutz von Rosenberg Lipinsky mit „Demokratur – oder die Wahl der Qual“.

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Von Rosenberg Lipinsky ist „Deutschlands lustigster Seelsorger“. Der studierte Theologe sorgt sich seit langem auf unterhaltsame und intelligente Weise um die deutsche Seele. Und diese wühlt sich zurzeit auf wie selten. In seinem neuen Programm geht Lutz von Rosenberg Lipinsky daher nun an die Wurzeln. Er recherchiert, er stellt dar, aus und bloß – und er stellt die Systemfrage: Wozu Demokratie?

In ganz andere Sphären stößt am Freitag, 29. Juli, um 19.30 Uhr der Comedian Roberto Capitoni mit seinem Programm „Spätzle, Sex & Dolce Vita – Mein Leben zwischen Amore und Kehrwoch’“ vor.

Ein Italiener im Allgäu

Als Italiener im Allgäu steht er jeden Tag vor schwierigen Fragen: Kässpätzle oder Spaghetti? Putzen oder das Leben genießen? Sparen oder Einen ausgeben? Auf charmante und höchst amüsante Weise entführt der Südländer sein Publikum in seinen alltäglichen Wahnsinn, schlüpft in zahlreiche unterschiedliche Rollen und lässt diese auf der Bühne lebendig werden.

Das Programm „Zurück in die Zugluft“ von Inka Meyer am Samstag, 30. Juli, um 19.30 Uhr ist eine hochkomische Suche nach dem verlorenen Spaß im Leben.

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Als Kind war für Meyer jeder Tag ein Sonntag. Als Studentin immer Freitag. Und heute ist irgendwie ständig Montag. Die Tochter eines friesischen Orientexperten gilt im Kabarett als die Fährtenleserin im Dickicht der Moderne – aber wird sie auch der Lebenslust auf die Schliche kommen? Starke Stücke präsentieren am Freitag, 26. August, um 19.30 Uhr Benjamin Eisenberg & Matthias Reuter mit „Kabarett im Doppelpack - Best Of“, eine junge, freche und abwechslungsreiche kulturelle Mischung aus politischer Satire, Parodie, Chanson und Literatur. Die beiden Kleinkunst-Haudegen schöpfen zum einen aus ihrem Fundus bewährter Nummern und boxen sich zum anderen die aktuellen Themen von heute. Froh sein kann, wer mit einem blauen Auge davonkommt.

Ungehemmt komisch

Die „Götzendämmerung“ zieht am Samstag, 27. August, um 19.30 Uhr beim Auftritt von Götz Frittrang herauf. In seinem Stand-Up-Kabarett-Programm erleben die Zuschauer zwei Stunden irrsinnige Wanderungen durch das Gehirn eines ungehemmten Durchschnittsdeutschen. Immer zwischen „Genauso kenn’ ich das auch!“ und „Moment mal! Wie kommt er denn jetzt da drauf?!“ Die Veranstaltungen der „Klein-Kunst-Bühne“ im Weinhof Ruthardt finden im Freien statt. Bühne und Zuschauertische sind gegen Regen geschützt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Einlass ist an den Abenden jeweils um 18.30 Uhr, Vorstellungsbeginn um 19.30 Uhr.

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