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Leserbrief - Zur Königshöfer Messe

Ponykarusell nicht mehr zeitgemäß

Von 
Leserbrief-Schreiber: Doreen Stehfest
Lesedauer: 

Jedes Jahr ist mir das Ponykarussell auf der Königshofer Messe ein Dorn im Auge. Wollen wir unseren Kindern so vermitteln, dass Tiere wie Maschinen behandelt werden dürfen, nur zu unserem Vergnügen?

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Ein Blick in die müden Augen der Ponys ist herzzerreißend. Sie führen ein leidvolles Leben, mit dem Kopf nach unten gebunden müssen sie stupide und stundenlang im Kreis laufen. Schmerzhafte Gelenk- und Wirbelschäden sind die Folge.

Auch die Monotonie der endlosen Runden und der hohe Geräuschpegel sind für diese sensiblen Tiere eine Qual. Die geltenden Vorschriften erlauben erst nach vier Stunden eine kurze Pause, die sich von den Ämtern nur schwer überprüfen lässt.

Immer mehr Städte und Veranstalter reagieren und verbieten diese Tierschutzwidrigkeit. Warum nur stört sich bei uns schon jahrelang niemand daran? Deshalb appelliere ich an Bürgermeister Thomas Maertens und Marktmeister Marco Uhlich künftig keine lebende Ponykarusselle mehr auf unserer Messe zu genehmigen!

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Ich denke die Mehrheit der Bevölkerung findet aus Sicht des ethischen Tierschutzes ein Ponykarussell nicht mehr zeitgemäß und wünscht sich dieses in die Geschichtsbücher verbannt.

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