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Leserbrief - Zu „Klares Zeichen gegen Rechtsextremismus“ und „Ganzes Potpourri...“ ( FN 6. September) Phantom des rechten Schreckgespenstes

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Die FN haben es tatsächlich geschafft, aus einer rundum gelungenen AfD-Kundgebung mit Vorstellung verschiedener Programmpunkte etwas zu kreieren, dass man als Besucher meint, man wäre auf einer ganz anderen Veranstaltung gewesen.

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Die gleichzeitige Glorifizierung der Gegendemonstration, die die Bürger durch den monströsen Polizeieinsatz Unsummen an Steuergeldern kostet und ausschließlich wegen der Ankündigung linker, gewaltbereiter Extremisten nötig war, sagt alles über die ideologische Ausrichtung der Berichterstatter aus.

Wir werden die entstandenen Kosten über die Landtagsfraktion erfragen. Im Gegensatz zu anderen Kundgebungen/Demonstrationen hat man sich bei dieser Veranstaltung noch von der Polizei beschützt gefühlt.

Um das Phantom des rechten Schreckgespenstes Björn Höcke aufrecht zu erhalten, bedient sich der Artikel populistischer Zuschreibungen, wie „AfD Rechtsaußen“ oder „er beschimpfte (‚im freundlichen Ton gehalten’ - ein Widerspruch an sich)..die Gegendemonstranten“ und man legte ihm sogar schamlos den Begriff „Arbeitslager“ in den Mund. Herr Weber-Schwarz durfte ja auf keinen Fall Zweifel an der Gefährlichkeit dieses sympathischen, bürgernahen, bodenständigen vierfachen Familienvaters aufkommen lassen.

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Kein Wort zu wichtigen von Fr. Dr. Baum angesprochenen Programmpunkten, wie dem sofortigen Stopp weiterer Migration, um den kulturellen Selbstmord der Deutschen aufzuhalten. Sie zitierte dazu Peter Scholl-Latour mit den Worten: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, der rettet nicht Kalkutta, der wird selbst Kalkutta.“

Auch kein Wort zu der Analyse des MIWI-Institutes, nachdem die Umsetzung der AfD-Steuerreform und des Konjunkturprogrammes zu einem jährlichen Wirtschaftswachstums von drei Porzent führen würde und dies vergleichbar mit Ludwig Erhards Wirtschaftswunder der 1950 und 1960 Jahre wäre. Jeder Bürger würde von einer Steuerlast in Höhe von 3400 Euro befreit und das Konjunkturprogramm jeden Bürger um 6000 Euro reicher machen.

Solche Aussagen haben in der FN natürlich nichts zu suchen, widersprechen sie doch allen Klischees über diese Partei. Und natürlich den Aussagen von Herrn Grüning, dass wir nicht die Interessen des kleinen Mannes vertreten. Am Ende könnten die Leser die AfD ja sogar noch sympathisch finden und das geht überhaupt nicht.

In der heutigen Zeit ist es um so wichtiger, sich eine eigene Meinung zu bilden. In Kürze werden wir deshalb alle Reden auf unserer Homepage veröffentlichen.

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Und alle Besucher aus dem Kreis sollen ihre Eindrücke persönlich an ihr Umfeld weitergeben, so dass sich ein realistisches Bild zu der Kundgebung, aber vor allem zu unserem Programm im Main-Tauber-Kreis durchsetzen wird.

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