Junge Union - Virtuelle Zusammenkunft der Lauda-Königshöfer CDU-Nachwuchsorganisation Persönliche Begegnungen fehlen sehr

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pm
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Lauda-Königshofen. 2021 wird auch veranstaltungstechnisch beim Stadtverband der Jungen Union (JU) von Corona überschattet. Bei einer virtuellen Zusammenkunft der JU im Stadtgebiet tauschte man sich dabei über aktuelle Themen in der Stadt aus. „Im vergangenen Frühjahr machten wir nochmals eine gesellige Weinveranstaltung mit dem JU-Bundesvorsitzenden Kuban, seitdem wurde durch Corona alles etwas schwieriger“, so der Stadtverbandsvorsitzende Marco Hess.

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Nachdem größere Veranstaltungen wie etwa der jährliche Zukunftsdialog geschoben wurden, plane man aktuell mit einer Fortsetzung der traditionellen Reihe im Spätherbst.

Positiv könne man auf die beiden Besuche der Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch in Beckstein und den Austausch mit Winzern sowie Landwirten im Sommer 2020 blicken sowie den Besuch des Staatssekretärs Wilfried Klenk im iPark und bei der Firma Lauda im Oktober 2020 blicken. „Damit haben wir zumindest einige wenige Termine aufrechterhalten können“, so Hess.

Dominik Martin sprach davon, dass die persönlichen Begegnungen allen sehr fehlen. Gerade in der JU gebe es viele freundschaftliche Verbindungen, die nun auf den virtuellen Raum verlagert werden müssten. Auch der geplante Landestag der JU, der in Lauda geplant war, musste abgesagt werden.

Vier Junge im Gemeinderat

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Positiv sahen Philipp Hahn und Fabian Bayer, neue Stadträte im Gemeinderat aus Beckstein und Oberlauda, dass man nun mit vier jungen Vertretern im Gemeinderat wirke. „Wir sind ganz klar und erkennbar der einzig wahrnehmbare politische Jugendverband in unserer Stadt – gut 150 Mitglieder sind eine feste Größe in unserer Kommunalpolitik und da ist es unsere Aufgabe, dies auch bei der politischen Agenda zu verdeutlichen“, so Fabian Bayer. Hahn ergänzte, man sei das politische Sprachrohr der jungen Generation. Zufrieden zeigte er sich auch, dass neben jungen Vertretern im Gemeinderat auch weitere JU-Mitglieder in den Ortschaftsräten vertreten seien. Im Rahmen der Zusammenkunft diskutierten die Mitglieder auch mit MdL Dr. Wolfgang Reinhart über kommunalpolitische Themen. Ihm war es wichtig, die Anliegen der JU mitzunehmen.

Als Erfolge und umgesetzte JU-Themen in den vergangenen Jahren nannte Stadtverbandsvorsitzender Marco Hess beispielsweise das eingeführte Schulstarterset für Erstklässler, den WLAN-Ausbau in der Gesamtstadt, der erst auf Initiative der JU angestoßen wurde, sowie der Einsatz für die Jugendräume im Stadtgebiet sowie neue Bauplätze – vor allem auch für junge Familien – in den Stadtteilen.

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Ebenso war die JU gemeinsam mit den CDU-Vertretern in regelmäßigem Kontakt mit den Schulen im Stadtgebiet und hat die Bürger-App Lauda-Königshofen im Gemeinderat vorangetrieben. Auch habe man jüngst eine weitere Aktion für die Bahnunterführung Nord mit Aufklebern gestartet.

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Man sehe deutlich, dass die Junge Union immer auch Ideen- und Taktgeber und als Vertretung der Jugend das Sprachrohr Nummer eins sei, so Kreisvorsitzender Maximilian Joachim bei der digitalen Zusammenkunft. Er freue sich, dass in Lauda-Königshofen eine gute Mannschaft das Schiff lenke.

André Henning übernahm am Ende noch den Ausblick auf die künftigen Veranstaltungen im Stadtgebiet. „Sobald man sich wieder mehr begegnen könne, werde man das weitere Programm auch konkreter planen können“, so Henning abschließend. pm