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„Verschollen in Ostfriesland“

Neuer Krimi von Ulrich Hefner

Von 
bnd
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Lauda. Zum achten Mal schickt der Laudaer Krimiautor Ulrich Hefner seinen in Wilhelmshaven ansässigen Chefermittler Trevisan auf Ermittlungstour.

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Spurlos ist Bürgermeister Enno Ollmert verschwunden und niemand weiß, was ihm zugestoßen ist. Tauchte er ab, weil ihm alles zu viel wurde, hat er seinen Urlaub einfach nur verlängert oder ist ihm am Ende gar etwas zugestoßen? Als die Segelyacht des Bürgermeisters führungslos vor der Insel Baltrum dümpelt, eine große Blutlache an Bord, sieht zunächst alles nach einem Unfall aus. Doch Trevisan ist skeptisch, denn der Bürgermeister war kein Kostverächter und die Zahl seiner Feinde ist groß. Trevisan begibt sich auf die Jagd nach einem Phantom, die ihn durch ganz Ostfriesland bis hinüber nach Holland führt.

Hefner, der mit den Kriminalromanen um den Wilhelmshavener Ermittler Martin Trevisan den Grundstein zu seiner schriftstellerischen Karriere legte, hat inzwischen15 eigenständige Romane veröffentlicht, die teilweise sogar in Spanien, Russland, Polen und den Niederlanden auf dem Markt erhältlich sind. Unter dem Pseudonym Max Zorn schreibt er eine Krimiserie, die an der Ostsee spielt und die deutsch-deutsche Vergangenheit als Hintergrund hat.

Mit „Verschollen in Ostfriesland“, erschienen im Gmeiner-Verlag, setzt Ulrich Hefner die Serie seiner Nordseekrimis fort. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. bnd

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