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Leserbrief - Zur Bürgermeisterwahl

Mit Herzblut bei der Sache

Von 
Harald Rudelgaß, Matthias Volk
Lesedauer: 
© Fotolia/mapoli-photo

In den letzten Tagen wurde leider auf eindrucksvolle Weise deutlich, dass es leichter ist, andere schlecht zu reden, als vom eigenen Wunschkandidaten zu überzeugen. Statt von Sacharbeit lesen und hören wir immer nur von Skandalen und Streit.

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Wir persönlich finden das nicht sehr unterhaltsam, sondern einfach nur schade und der Sache nicht würdig.

Wir haben in den letzten Wochen die Auftritte aller Bewerber in der Presse und den sozialen Medien aufmerksam verfolgt.

Wir können es nicht nachvollziehen, wie man einen überaus engagiert geführten Wahlkampf eines Bewerbers so negativ auslegen kann. Ist es nicht das, was viele in den letzten Jahren gefordert haben?

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Einen Bürgermeister, der auf die Menschen zugeht und ein offenes Ohr hat?

Einen Bürgermeister, der auch außerhalb der Verwaltung schon gezeigt hat, dass er Mitarbeiter führen kann?

Für uns persönlich hat ein Kandidat in den letzten Wochen bewiesen, dass ihm unsere Heimat und die Menschen sehr am Herzen liegen. Er hat gezeigt, dass er auch als gewählter Bürgermeister nicht Dienst nach Vorschrift, sondern mit Herzblut verrichten würde.

Wir hoffen, dass er die Gelegenheit bekommt, die tiefen Gräben zu schließen und die Stadt voranzubringen.

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Für unsere Heimat würde uns dies sehr freuen.

Wir sind ausdrücklich nicht gegen einen Bewerber. Jeder sollte den wählen, der ihn überzeugt hat und nicht den, den andere meinen zur Wahl auffordern zu müssen.

Wir bitten in diesem Sinne um eine rege Wahlbeteiligung.

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