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Wegen Corona - Statt des traditionellen Umzugs gab es einen Martinsweg

Mehrere Stationen erinnerten an Heiligen

Von 
erha
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Auf dem Martinsweg in Oberlauda gab es mehrere Stationen, die an das Leben des Heiligen Martin erinnerten. © Reinhard Haas

Oberlauda. Auf den traditionellen Martinsumzug hat man in Oberlauda wegen der Corona-Pandemie verzichtet, aber ganz ohne Erinnerung an diesen Heiligen ging es dann doch nicht, ist er doch auch noch Kirchenpatron.

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So gestalteten die Eltern einen Martinsweg mit Stationen an der Schule, am Volapükplatz, am Mühlrad und in der Kirche, die alle mit vielen Lichtern und Kerzen ausgeleuchtet waren. Hier erfuhren die Kinder mit ihren Eltern, und natürlich auch mit Laternen, etwas aus dem Leben des Heiligen erfahren und zum Beispiel auch die bekannte Szene mit der Mantelteilung selbst mitspielen. Die Stationen konnten dabei nach Belieben besucht werden und in der Kirche gab es dann schließlich für alle Kinder noch je eine gebackene Martinsgans. Am Martinsbrunnen unterhielt noch zusätzlich die Musikkapelle mit in die Jahreszeit passenden Liedern. erha

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