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In Unterbalbach - „Maiandacht der Verbände“

„Im Gebet liegt unsere eigentliche Kraft“

Von 
gma
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Unterbalbach. Die Kolpingsfamilien des Bezirks Tauberbischofsheim und die Ortsgruppen der Katholischen Arbeitnehmerbewegung des Main-Tauber-Kreises (KAB) trafen sich seit zwei Jahren erstmals wieder zur gemeinsamen „Maiandacht der Verbände“.

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Die Kolpingsfamilie Unterbalbach hat diese zur Tradition gewordene religiöse Veranstaltung ausgerichtet und organisiert. Der feierliche Einzug in die St. Markuskirche erfolgte durch die elf Kolping- und KAB-Banner, zusammen mit Kolping-Bezirkspräses Pfarrer Hermann Konrad, Werbach, und den Ministranten. Die liturgische Begrüßung erfolgte durch Pfarrer Konrad und Kolping-Bezirksvorsitzenden Hans-Jürgen Bundschuh aus Hochhausen, er hieß alle Kolping- und KAB-Mitglieder willkommen. Dem Marienmonat Mai angepasste Marienlieder und entsprechenden Gebete, sowie spezielle Fürbitten an Maria, bildeten den liturgischen Rahmen der Bezirksmaiandacht.

„Im Gebet liegt unsere eigentliche Kraft und ein Fingerzeig für uns, weshalb wir zusammengekommen sind“, sagte Pfarrer Hermann Konrad, zu Beginn seiner Predigt. Nach der Predigt wurde eine Kollekte für ein Projekt in dem armen Dorf Ekpui in Togo (Westafrika) durchgeführt. Der Verein Anyjevo-Ekpui hat seinen Sitz in Dittigheim und feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Die Vorsitzende der Organisation Elisabeth Wycisk stellte einzelne Projekte vor. Die Schwerpunkte der Unterstützung liegen dabei bei den Schul- und Kindergartenkindern und in der beruflichen Weiterbildung der Dorfbewohner.

Nach der Maiandacht zog der Bannerzug von der Kirche aus hin zum Pfarrzentrum. Dort sorgte die Kolpingsfamilie Unterbalbach für das leibliche Wohl aller Gäste.

Am „Ende des Tages“ bedankte sich der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Unterbalbach Siegfried Zeitler dafür, dass sein Ortsverband die gemeinsame Maiandacht ausrichten durfte. gma

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