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Heimat- und Kulturverein Oberlauda - Auch während der Corona-Pandemie haben die Mitglieder zahlreiche Projekte in Angriff genommen

Heimat -und Kulturverein Oberlauda zeigt Engagement für einen schönen Ort

Von 
erha
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Gepflegt und sauber sieht er aus, der Mühlenplatz in Oberlauda. Sitzgarnituren laden zur Pause ein, eine alte Kelter passt gut ins Gesamtbild und der Mühlkanal ist zur Sicherheit eingezäunt. © erha/Bild Reinhard Haas

Oberlauda. Die Corona-Pandemie hat auch beim Heimat- und Kulturverein Oberlauda geplante Veranstaltungen verhindert und das Vereinsleben gravierend eingeschränkt. Ganz zum Erliegen ist es jedoch nicht gekommen. Immer wieder wurden ganz unterschiedliche Maßnahmen in Angriff genommen und so getaktet, dass alle gesundheitspolitischen Vorgaben eingehalten wurden.

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Einen erfreulich großen Anklang fand eine von Jochen Groß initiierte Ausstellung im Mühlenhof, die sich mit der Mühle und deren Nachbargebäude, das inzwischen in Privatbesitz ist, befasst. Zu einem echten Highlight haben sich die gemütlichen Sitzgruppen auf dem Platz entwickelt. Sie laden zu einer gemütlichen, bei der entsprechenden Tageszeit auch schattigen, Pause ein. Eine alte Kelter bereichert den Platz und der offene Mühlkanal ist eingezäunt.

Einem anderen Ort widmet sich Helmut Hollerbach. Er hält regelmäßig samstags den Volapük-Platz in Schuss und der sich daran anschließende Frühschoppen erfreut sich großer Beliebtheit. Die gesamte Anlage wird schon seit Jahren von Heidi Daub und Elke Nixdorf-Maertens gärtnerisch gepflegt. Für die „Möbel“ ist Gerhard Haas zuständig, der sie im Winter einmottet und dabei von Helmut Hollerbach unterstützt wird.

Vorsitzender Frithjof Spänkuch und sein Stellvertreter Werner Kilb haben in den vergangenen Wochen den „Bonifatiusweg“ auf dem Teilstück bis zum „Wetterkreuz“ durchgepflegt und auf dem Gesamtweg zahlreiche Schilder erneuert oder ergänzt.

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Themen für die Webseite

In regem Kontakt steht der Heimat- und Kulturverein auch mit der Stadtverwaltung Lauda-Königshofen wegen Kurzbeiträgen auf der neuen Webseite. Wolfgang und Reinhard Haas arbeiten schon seit Jahren an der Archivierung und digitalen Sicherung des geschichtlichen Datenbestandes und zeichnen dazu noch für die verschiedenen Veröffentlichungen verantwortlich.

Ein weiteres Thema, mit dem sich Vereinsmitglieder befassen, ist die Frage nach der „frühen Besiedlung“. In diesem Zusammenhang wurden bereits mit dem Grabungstechniker Gerhard Hellinger Informationsgespräche geführt. Vorgesehen ist zu diesem Thema einen Abend in der Ländlichen Heimvolkshochschule zu veranstalten. erha

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