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Für wen lohnt sich Flächenphotovoltaik?

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Main-Tauber-Kreis. Der vielzitierte Klimawandel ist in aller Munde. Vor diesem Hintergrund hat der Kreistag des Main-Tauber-Kreises schon im Juli 2016 den Beschluss gefasst, ein integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis auf den Weg zu bringen. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Main-Tauber-Kreis um 55 Prozent verringert werden – der Anteil Erneuerbarer Energien soll im gleichen Zeitraum um 110 Prozent steigen. Insbesondere der Freiflächen-Photovoltaik kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.

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Europaweit legten die Erneuerbaren Energien im Jahr 2020 in der Stromerzeugung um gut sieben Prozent zu, die Photovoltaik sogar um mehr als 15 Prozent – bei den fossilen Energien gab es dagegen ein Minus von zehn Prozent. Das führte dazu, dass die Erneuerbaren Energien erstmals mehr Strom lieferten als Kohle- und Gaskraftwerke zusammen. Alleine im ländlich geprägten Main-Tauber-Kreis sind bereits 14 Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen mit rund 52 Megawatt Peak Leistung installiert. Diese Anlagen decken den Jahresstromverbrauch von über 16 000 Durchschnitts-Haushalten ab.

Die Freiflächen-Photovoltaikanlage in Heckfeld. © Seufert

Im neuen FN-Film berichten Energieberater Jürgen Muhler (Landratsamt Main-Tauber-Kreis), Joachim Thees (Vorstand der BürgerEnergie Tauberfranken), Energie-Landwirt Gerhard Kümmerer und Kommunalberater Thomas Ellmer von der Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH über Vor- und Nachteile sowie grundlegende Voraussetzungen der Freiflächen-Photovoltaik.

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