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Für sieben Jahre - Erster Landesbeamter verpflichtet Bezirksschornsteinfeger

Main-Tauber-Kreis: Fünf Kehrbezirksinhaber wurden erneut bestellt

Von 
lra
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Main-Tauber-Kreis. Erster Landesbeamter Florian Busch hat im Landratsamt fünf bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern ihre Bestellungsurkunden übergeben. Deren bisherige Bestellungen sind bis 31. Dezember befristet und wurden nunmehr für weitere sieben Jahre, also bis 31. Dezember 2028, verlängert. Alle fünf Kehrbezirke waren öffentlich ausgeschrieben. Die Federführung bei den Ausschreibungsverfahren hatte das Regierungspräsidium Stuttgart.

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Allen fünf bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern wurde nach der Ausschreibung wieder ihr bisheriger Kehrbezirk zugewiesen. Dies betrifft Walter Adam von Dewitz (Kehrbezirk Main-Tauber-Kreis Nummer 2, Teile von Lauda-Königshofen und Tauberbischofsheim), Ulrich Gabel (Kehrbezirk Main-Tauber-Kreis Nummer 4, Teile von Bad Mergentheim), Lars Ederer (Kehrbezirk Main-Tauber-Kreis Nummer 6, Külsheim, Teile von Wertheim, Tauberbischofsheim und Werbach), Heinz Krauter (Kehrbezirk Main-Tauber-Kreis Nummer 7, Freudenberg und Teile von Wertheim), Ralf Köhler (Kehrbezirk Main-Tauber-Kreis Nummer 13, Teile von Bad Mergentheim Weikersheim und Igersheim). Busch dankte für die Übernahme der hoheitlichen Aufgabe. „Sie leisten einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger.

Das Berufsbild des Schornsteinfegers hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Schornsteinfeger sind oft die ersten Ansprechpartner beim Thema Wärmedämmung und Energieeinsparung am Gebäude. „Kein Beruf ist näher dran am Thema Energiesparen. Aus diesem Grunde wechseln auch viele Schornsteinfegerkollegen in die Sparte Energieberatung“, informierte Bezirksschornsteinfeger Lars Ederer weiter.

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Veröffentlicht
Von
Sascha Bickel
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„Der Kreisobmann der Schornsteinfeger, Lars Ederer, übergab dem Ersten Landesbeamten einen Glücksbringer in Form eines kleinen goldfarbenen Schornsteinfegers als Dank für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. „In Zeiten der Corona-Pandemie sind die gesetzlich begründeten Eigentümerpflichten zu Schornsteinfegertätigkeiten nicht aufgehoben“, erklärte der für das Schornsteinfegerwesen zuständige Sachbearbeiter des Kreisbauamtes Harald Englert. „Hier kommt es immer wieder zu Rückfragen aus der Bevölkerung. Die Sicherstellung der Betriebs- und Brandsicherheit von Feuerungsanlagen muss aber auch in der Pandemie weiterhin gewährleistet sein. Die aktuelle Lage erfordert praxisbezogene Lösungsansätze. Grundsätzlich müssen alle Arbeiten ausgeführt werden, die unter Berücksichtigung der bekannten Verhaltens- und Hygieneregeln erledigt werden können. Schornsteinfegertätigkeiten dürfen nicht auf lange Sicht aufgeschoben werden, da sie wesentlich zur Gefahrenabwehr beitragen.“

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„Die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger und die Schornsteinfegerbetriebe setzen alles daran, gute Lösungen für alle Beteiligten zu finden, damit die Betriebs- und Brandsicherheit der Feuerungsanlagen gewährleistet sind“, sagt Schornsteinfeger Ederer. lra

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