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Leserbrief - Zu „Dringender Handlungsbedarf gegeben“ (FN, 23. April) Etwas Positives für die Bewohner Königshofens ist kaum zu erwarten

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Die unendliche Geschichte geht weiter, mein ganzes Leben (60 Jahre) verbringe ich in Königshofen. Mein Bruder ist an dieser Straße tödlich verunglückt. Mir denkt es nicht anders, dass über diese Straßen (B 290 und 292)und Bahnübergänge geredet wird. Bürgermeister kommen und gehen, geändert hat sich meiner Meinung nach nichts. Was will unsere Verwaltung überhaupt?

Im Artikel wird einmal von einer „neuen Ortsumfahrung am Turmberg“, dann von einer „favorisierten Brückenlösung“ gesprochen. Was jetzt? Ost oder West?

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Ist das Wort Ortsumfahrung in Königshofen das richtige Wort? Wäre Ortsdurchschneidungsstraße besser? Vielleicht sollte man mal nach Osterburken fahren. Da wurde eine Ortsumfahrung gebaut.

Was wurde in den 60 Jahren erreicht? Familien, die zerstritten sind, weil die einen im Osten und die anderen im Westen wohnen und keiner den Verkehr vor der Haustür haben möchte. Fragen Sie mal die Familien an der Hauptstraße.

Dann noch diese zwei Bahnübergänge, man will die Welt digitalisieren und dann bringt man es nicht einmal fertig, die Schranken in Kurzzeit zu öffnen und zu schließen. Komisch, stellen sie sich mal bei den Bahnübergängen in Sachsenflur oder zur Firma Appel hin. Da sehen Sie schon den Zug kommen und die Schranken sind noch nicht unten, gerade geschlossen, fährt der Zug schon durch.

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Veröffentlicht
Von
Diana Seufert
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Ist da die Sicherheit nicht genau so wichtig? Gefühlt kann man an den „zwei Übergängen“ 20 Prozent Zeit einsparen. Dann wären es anstatt 300 nur noch 240 Minuten Wartezeit. Vielleicht würde dann der ein oder andere auch nicht mehr umdrehen und über Lauda fahren.

Ein Privatmann würde nicht so lange warten, Probleme anzugehen. In diesem Fall denke ich nicht, dass ich es erlebe, dass sich hier was Positives für Königshofen ergibt.

Theo Michelbach, Königshofen

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