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ETSV - Abteilungs- und Gruppenleiter blickten auf die Aktivitäten der letzten Jahre unter den Extrembedingungen der Pandemie zurück

ETSV Lauda: Mit großem Einfallsreichtum den Sportbetrieb aufrecht erhalten

Von 
bix
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Lauda. Corona lässt grüßen: Natürlich führten die diversen Lockdowns im Verlauf der anhaltenden Pandemie dazu, dass die sonst teilweise doch sehr ausgiebigen Berichte der insgesamt acht Abteilungen diesmal meist recht kurz ausfielen, als man sich nun zur verschobenen Hauptversammlung des ETSV 1904 Lauda in der vereinseigenen Halle zusammenfand. Dennoch kam dabei deutlich zum Ausdruck, dass die Verantwortlichen einiges auf die Beine stellten, um auf verschiedensten Ebenen Aktivitäten für die bereitwilligen Mitglieder anzubieten.

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Den Anfang machte seitens der Gruppierung Karate der Vorkämpfer Walter Ritter, der darauf hinwies, dass 2021 die 25-Jahr-Feier auf dem Programm stehe. Bei einer derzeit etwa 100-köpfigen Gemeinschaft hoffe er, dass es beim gut begonnenen Anfängerkurs bald erfolgreich vorangehe.

Der Leiter der Abteilung Leichtathletik, Günter Fading, hob erst einmal auf die zwei Trainingsgruppen mit unterschiedlicher Altersstruktur ab. Fading, der den seit über 40 Jahren bestehenden Lauftreff mit rund 90 Begeisterten als Rückgrat bezeichnete, merkte mit sichtlichem Stolz an, dass die Truppe des ETSV momentan acht badische Rekorde halte.

Nach einem Blick zurück auf das bereits 42. Hallensportfest und den immerhin schon sechsten Werner-Tolle-Stundenlauf äußerte der Chef der Leichtathleten die Erwartung, den 30. Messelauf in Königshofen endlich am 17. September nächsten Jahres austragen zu können.

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Statt im Gelände bewege man sich in quasi ruhigerem Gewässer, wusste im Anschluss für die Abteilung Schwimmen und somit die Tauberhaie die mit allen Wassern gewaschene Merle Berger, ehe Ralf Klietmann die wichtige Thematik Körperbeherrschung ansprach. Hierzu empfehle er das aktive Dabeisein bei der Gruppe Tai-Jutsu-Do, hieß es.

Coronabedingt sei ja zuletzt so gut wie die gesamte Saison ausgefallen, bedauerte danach für seine Mitstreiter an der grünen Platte der Boss der Tischtennisspieler, Christoph Muhr, während die Leiterin Turnen, Beate Papp, zur größten Abteilung innerhalb des ETSV Lauda die vielfältigen Möglichkeiten zum Mitmachen in jeder Altersstufe auflistete. Diese könne man allerdings nur deshalb offerieren, weil genügend Trainerinnen ihre oft karge Freizeit opferten, um vor allem die Kinder und Jugendlichen anzuleiten, bekräftigte Papp.

Bei den lenkte Elena Fahrmeier das Augenmerk auf die Mix-Mannschaft und zudem auch auf die meist unkonventionellen Turniere, um dann mit einem allgemeinen Ausblick diesen Tagesordnungspunkt der zügig verlaufenen Hauptversammlung der Sportlerfamilie zu beschließen. bix

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