Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" - Erfolgreicher Auftakt in Berlin Die Gelegenheit zum Meinungsaustausch genutzt

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Unser Bild zeigt Vertreter baden-württembergischer Mehrgenerationenhäuser bei der Auftaktveranstaltung. Mit dabei: Hauptamtsleiter Jürgen Umminger (vorn, Zweiter von rechts) sowie Gisela Keck-Heirich (zweite Reihe, Zweite von rechts).

© MGH

Lauda-Königshofen. Vertreter der Stadt Lauda-Königshofen und des Mehrgenerationenhauses weilten jetzt zur Auftaktveranstaltung zum Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" in Berlin.

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Gisela Keck-Heirich, Leiterin der Laudaer Einrichtung in der Josef-Schmitt-Straße in der Eisenbahnerstadt, sowie der Hauptamtsleiter Jürgen Umminger nahmen am offiziellen Termin des Familienministeriums teil und hatten Gelegenheit, sich mit Kollegen aus anderen Städten in Baden-Württemberg auszutauschen.

Das Bundesprogramm sieht eine noch stärkere Verankerung der Mehrgenerationenhäuser in den Kommunen vor.

Besonders vor dem Hintergrund des demografischen Wandels seien die Bürgertreffs ein verlässlicher Partner für generationsübergreifende Imitativen.

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Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt dazu: "Angesichts der vielfältigen Herausforderungen geht es in erster Linie darum, die Lebensqualität, das Wohlergehen und das Miteinander der Generationen zu stärken. Die Mehrgenerationenhäuser leisten hierfür bereits seit Jahren einen wichtigen Beitrag. In den Häusern kommen Jung und Alt mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen zusammen und sind füreinander da - Jung hilft Alt, Alt hilft Jung", so die Politikerin.

Das Mehrgenerationenhaus in der Laudaer Josef-Schmitt-Straße ist ein offener Treffpunkt für alle Menschen. Hier können sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren ganz selbstverständlich begegnen, miteinander reden, spielen, lernen, Ideen entwickeln und sich gegenseitig helfen. Das Mehrgenerationenhaus ist gemeinsam mit dem Asylhelferkreis auch Ansprechpartner für Asylbewerber und Flüchtlinge. stv