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Stein in reduzierter Form - Ramona Müller-Hamleh und Rolf Hamleh im „auge“

Der Kunstkreis Lauda-Königshofen präsentiert eine neue Ausstellung

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irg
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Arbeiten von Rolf Hamleh und Ramona Müller-Hamleh sind in der Galerie „das auge“ in Lauda zu sehen. © Hamleh

Lauda. Der Kunstkreis Lauda-Königshofen präsentiert nach mehreren erzwungenen Pausen wieder eine neue Ausstellung: Arbeiten von Rolf Hamleh und Ramona Müller-Hamleh, seit 1995 im Kunstkreis aktiv, werden gezeigt. Sie arbeiten seit den 1970er Jahren zusammen und sind weit über die Region Odenwald-Tauber bekannt, haben zahlreiche Auszeichnungen bestritten und Preise erhalten. Nun darf man gespannt sein auf ihre neueren Werke in der Galerie „das auge“.

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Die Steinbildhauerei, die anstrengendste aller Künste, stand am Beginn ihres gemeinsamen Weges. Aktuell findet man bei Ramona Müler-Hamleh immer noch den Stein, hochmodern und nun in reduzierter, straffer Form. Zusätzlich hat sie sich der Acrylmalerei verschrieben. Nach ihren Worten entstehen hier „durch ineinander fließende Linien, in den Farbnuancen eines jeweiligen Gesichts, individuelle Farblandschaften“.

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„Rolf Hamleh legt seinen Schwerpunkt mittlerweile auf Metall, begreift den Bezug auf die eigene Geschichte, auf Tradition und Herkunft als wesentlich für sein Schaffen. Im selben Moment wächst seine Kunst aber auch über das Gewesene, über Tradition und Vergangenheit hinaus und verortet sich in der Gegenwart“ - dies sagt Ramona Müller-Hamleh über die Kunst von Rolf Hamleh.

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Die Ausstellung ist im Mai und Juni zu sehen, jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr.

Eine kleine Eröffnung findet am Sonntag, 1. Mai, um 14 Uhr statt. Der Kunstkreis freut sich nach der langen Pause wieder auf zahlreiche Gäste. irg

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