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Leserbrief - Zu „Kein Schwimmbadbesuch . . .“ (FN 1. Juli) Besondere Verordnung?

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Lauda-Königshofen hat ein sehr schönes Freibad mit einer riesigen Liegewiese und superschönen Terrassen, die im Taubertal ihresgleichen suchen. Wir sind stolz auf unser Bad und gerade jetzt sind diese Naherholungsmöglichkeiten für jung und alt enorm wichtig.

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Mit Freude haben viele Bürger die neue Coronaverordnung am 28. Juni 2021 gelesen. Leider wurde davon vieles im Laudaer Bad immer noch nicht umgesetzt.

Die Absperrungen der beliebten Sitz- und Liegemöglichkeiten – auch an den Terrassen – wurden immer noch nicht aufgehoben. Der Sinn dieser Absperrung ist milde ausgedrückt nicht nachvollziehbar. Am Schwimmerbecken ist im Freien noch immer nur ein Duschzugang für Ein-und Ausgang zum Becken geöffnet, was manchmal zum Wartestau führt. Wo bleibt da der Sinn?

Die Öffnungszeiten wurden immer noch nicht auf Normalbetrieb gesetzt, das heißt vormittags öffnet unser Bad nie. An heißen Tagen bildet sich an der Kasse ein Stau bis in die Julius-Echter-Straße. Mit etwas Flexibilität könnte bei starkem Andrang ein seitlicher Zugang ohne finanzielle Kosten leicht errichtet werden. Dort könnten die Dauerkartenbesitzer einchecken. Verlässlichkeit sollte möglich sein. Zum Beispiel: Morgens von 9 bis 11 Uhr und abends von 17 bis 19 Uhr bei schlechtem Wetter. Auf feste Zeiten können sich die Stammgäste dann einstellen und müssen nicht vor verschlossener Tür stehen.

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Bei dieser Nichtkundenfreundlichkeit weichen immer mehr Stammgäste in andere Bäder aus.

Wir wünschen uns kundenorientierte Öffnungszeiten wie in Tauberbischofsheim. Das sollte auch in Lauda möglich sein. Schließlich gelten bei uns die gleichen Coronaregeln wie in Tauberbischofsheim.

Und die Regeln sind für die Menschen da und nicht der Mensch für die Regeln.

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