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Positive Bilanz

50 000 strömten ins Terrassenfreibad

Badesaison 2022 war jedoch kein rekordähnliches Jahr wie 2003 oder 2018

Von 
pdw
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Lauda-Königshofen. Eine erste, alles in allem positive Bilanz nach Abschluss der Sommersaison zog Schwimmmeister Oliver Schalk im Rahmen des ersten Hundeschwimmen im Terrassenfreibad in Lauda. Insgesamt habe das Bäderteam der Stadt Lauda-Königshofen rund 50 000 Besucher verzeichnen können. An Spitzentagen seien bis zu etwa 2000 Gäste des 3,5 Hektar großen Geländes gezählt worden.

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Allerdings habe man trotz der langanhaltenden Hitzeperioden mit Temperaturen zum Teil weit über 30 Grad kein rekordähnliches Jahr wie etwa 2003 oder 2018 erzielen können. „Auf Dauer war es vielleicht sogar zu lange zu heiß, so dass einerseits Besucher bei der partiell extremen Hitze lieber zuhause blieben oder andererseits an nicht ganz so heißen Tagen und etwas niedrigeren Temperaturen nicht ins Freibad gehen wollten“, vermutete Oliver Schalk konstatierend.

Die Saisoneröffnung des Hallenbades der Stadt Lauda-Königshofen sei zum derzeitigen Stand für Dienstag, 4. Oktober geplant. Der Hallenbadsaison sehe er trotz Energiekrise im Großen und Ganzen dennoch optimistisch entgegen. Bislang seien keine wesentlichen Einschränkungen des Betriebs absehbar. Dies gelte ebenso für die Saunaanlage und deren Betrieb. Allerdings müsse der Gemeinderat vor allem noch einige organisatorische Punkte beraten, abwägen und beschließen wie etwa die Verteilung sowie Vergabe der Belegzeiten des Hallenbades inklusive des Schwimmbeckens.

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Da manche Hallenbäder in dieser Saison vor allem aus Energiespargründen sowie aufgrund der massiv steigenden Energiepreise und Kosten voraussichtlich geschlossen bleiben würden, rechne man mit einer erhöhten Nachfrage insbesondere von Gruppen, Vereinen oder Schulen zur Nutzung der Einrichtung in Lauda-Königshofen, prognostizierte Oliver Schalk.

„Ein nicht unerheblicher Vorteil könnte sein, dass wir statt mit Gas oder Strom mit Holzhackschnitzeln heizen“, erklärte der Schwimmmeister abschließend in energietechnischer Hinsicht. pdw

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