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Gemeinderat

Wasserentnahmestelle seit Wochenbeginn geschlossen

Wasserknappheit machte die Maßnahme notwendig

Von 
hpw
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Külsheim. Bürgermeister Thomas Schreglmann informierte zu Beginn der Sitzung des Külsheimer Gemeinderates allgemein. In Krippen und Kindertagesstätten gebe es steigende Corona-Zahlen, Erzieherinnen fielen aus. Der evangelische Kindergarten in Külsheim habe kurzfristig geschlossen werden müssen. Bei der katholischen Verrechnungsstelle gebe es einen größeren Personalpool, dennoch müsse eine Gruppe geschlossen bleiben.

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Die Wasserentnahmestelle in der ehemaligen Kaserne sei gut frequentiert, so Schreglmann, dennoch müsse diese wegen Wasserknappheit ab dem Beginn der Woche geschlossen bleiben. Jene in Eiers-heim sei noch geöffnet.

Der Bürgermeister sagte, an der Hans-Weisbach-Straße in Külsheim sei vom Bauhof ein neues Buswartehaus aufgestellt, das bisherige entsorgt worden.

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Schreglmann ließ wissen, die Schlossmauer sei an der Nordseite jetzt fertig saniert und dabei gute Arbeit geleistet worden. Die Ostflanke fehle jetzt noch, diese würde 100 000 bis 150 000 Euro kosten.

Der Bürgermeister richtete Dank an die Freiwillige Feuerwehr Uissigheim. Diese habe am Feuerwehr-haus in Uissigheim in ehrenamtlicher Arbeit viele Eigenleistungen erbracht.

Schreglmann sagte, für das „Jahresprogramm ländlicher Raum“, also Innenentwicklung, Wohnen und Grundversorgung, ende die Abgabefrist Ende September. Es wäre schön, wenn auch Stuttgart wüsste, dass bis dahin reichlich Ferien sind.

Der Rathaus-Chef informierte zu einer kostenlosen Stadtführung mit Egon Kirschner am 22. Juli um 18 Uhr. 90 Minuten seien eingeplant.

Schreglmann wies auf die Einladungen zu den Jubiläen mit den Partnerstädten hin. Die Partner aus der französischen Stadt Moret seien zum Jubiläum „50 Jahre“ am 21./22./23. Oktober in der Brunnenstadt. Die Külsheimer wiederum fahren vom 27. bis zum 31. Oktober nach Pécsvárad in Ungarn.

Der Bürgermeister sagte zum anstehenden Großen Markt in Külsheim, der Festwirt habe gekündigt, denn er habe kein Personal, Preise kennen nur eine Richtung, das Zelt ist teurer. Die Verwaltung habe sich bereits Gedanken gemacht. Eine Veranstaltung werde abgehalten, Details folgten.

Bei den Anfragen ging es auch um abgestorbene Eschen an der Hardheimer Straße, „bei denen Nachbarn Bauchweh haben“. Der Bürgermeister ließ wissen, im Spätherbst kämen eher höhere Bäume weg. Heiko Wolpert vom Bauamt ergänzte, diese würden nicht entwurzelt, sondern gefällt, Hintergrund seien Haftungsprobleme.

Zur Frage eines Bürgers nach der Baumfällaktion am Amorsbach sagte Schreglmann, wenn man sich die Mühe mache, mit großem Gerät zu arbeiten, dann würden die großen Bäume gefällt. Das tue dem Gewässer gut und gebe jüngeren Bäumen eine Chance.

Eine Frage galt dem „Biotop Zehntgraben“ mit dem Hintergrund, ob ein artenschutzrechtliches Ergebnis da sei. Irene Trabold vom Bauamt verwies darauf, ein solches Gutachten gehe über mehrere Perioden. Wolpert fügte hinzu: „Wir wollen der Verkehrssicherungspflicht nachkommen“. hpw

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