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Heimat- und Kulturverein - Hauptversammlung

Keinerlei Änderungen im Vorstand beim Heimat- und Kulturverein Külsheim

Von 
eki
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Külsheim. Der Heimat- und Kulturverein Külsheim hat im „Alten Rathaus“ im Rahmen der Hauptversammlung auf die vergangenen beiden Jahre zurückgeblickt.

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Nach der Begrüßung und dem Totengedenken durch die Vorsitzende Dietz verlas die Schriftführerin die Protokolle der vergangenen zwei Jahre, die erfolgten Veranstaltungen, Anzahl der Sitzungen und den Mitgliederstand. Die Schatzmeisterin berichtete über zwei erfolgreiche Bilanzjahre, war darin doch die erfreuliche Ausschüttung der Burgkurzweyl 2019 enthalten. Der Dank erging nochmals an die sehr große Helferschar bei diesen Festtagen.

Im Jahresbericht 2019 der Vorsitzenden, durch Bilder ergänzt, wurde an die Burgkurzweyl zu Cullesheym, an die Kulturfahrt nach Fulda mit Besuch der ehemaligen Grenze am Point Alpha und des Grenzmuseums, an das Ferienprogramm für Kinder unter Titel „Kennt ihr eure Stadt?“, an die Besichtigung der Laurentiuskapelle und des Rauchmuseums in Freudenberg sowie an den Weihnachtsmarkt erinnert.

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Veröffentlicht
Von
Hans-Peter Wagner
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Alle Planungen für 2020 fielen Corona zum Opfer. Lediglich der „Schmutzige Donnerstag“ im Vereinsheim erfreute alle Mitglieder ein letztes Mal unbeschwert.

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Bei den Neuwahlen wurden der zweite Vorsitzende Egon Kirschner und die Kassenverwalterin Edeltrud Arnold sowie alle Beisitzer und die beiden Kassenprüferinnen in ihren Ämtern bestätigt.

Trotz Corona wurde im Verborgenen intensiv weitergearbeitet. So hatte es sich Dr. Dietz sen. zur Aufgabe gemacht, die Geschichte von Külsheimer Auswanderern in die USA zu erforschen, Kontakte zu Nachfahren in den USA aufzunehmen und das Material zu bearbeiten, um es in einem Vortrag und einer Broschüre 2022 bekannt zu machen. Ebenso wird H. Schätzlein zu gegebener Zeit über den amerikaweit bekannten Külsheimer Grimm, genannt „Kleesamen-Grimm“, referieren. Ein Vortrag zu den Bildstöcken in Franken von Professor Flachenecker soll das Vortragsprogramm abrunden.

Eine lebhafte Diskussion entstand, als es um den neuen Standplatz des Bildstocks „Am Pfetzer“ ging. Der Verein hat bereits ein schriftliches Gesuch an die Stadt und den Gemeinderat gerichtet, um dem Wunsch vieler Bürger nachzukommen.

Mit einer einfühlsamen virtuellen Wanderung stellte zum Abschluss Dr. Dietz den Qualitätswanderweg L.T.6 „Wasser. Wein. Weite.“ vor, einem der schönsten in Baden-Württemberg. eki

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