Prassek-Scheune - Heimat- und Handwerkermuseum ist ab Ostersamstag wieder geöffnet Viele wertvolle Zeitdokumente laden zu Entdeckungen ein

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Das Kreuzwertheimer Heimat- und Handwerkermuseum Prassek-Scheune ist ab Ostersamstag wieder geöffnet. Leiterin Gisela Hyn hat die Winterpause genutzt, um die Ausstellung neu zu gestalten. Zu sehen sind auch verschiedene Neuzugänge, etwa von der ehemaligen Brauerei Lutz.

© Prassek-Scheune

Kreuzwertheim. Nach dem Ende der Winterpause öffnet das Heimat- und Handwerkermuseum Prassek-Scheune in Kreuzwertheim, Pfarrgasse 9, am Ostersamstag von 14 bis 17 Uhr für Besucherinnen und Besucher jeden Alters wieder seine Pforten. Das Angebot von Museumsleiterin Gisela Hyn, regionalen Künstlern und Hobbybastlern eine Plattform für ihre Werke zu bieten (wir berichteten), hat bereits gefruchtet.

Drahtbäumchen

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Wie es in Hyns Presseankündigung heißt, hat Ferdinand Hengel aus Mondfeld eine stattliche Anzahl seiner filigranen Drahtbäumchen für eine Ausstellung in der Prassek-Scheune zur Verfügung gestellt, die an diesem Tag besichtigt werden kann. Bei Interesse können die Bäumchen auch gekauft werden.

In den kommenden Monaten sind noch weitere handwerkliche Produkte von talentierten Menschen zu erwarten, freuen sich die Verantwortlichen. Durch einige Neuzugänge von Exponaten ist eine interessante Umgestaltung im Museum möglich geworden.

Brauerei Lutz

So wurden wertvolle Zeitdokumente der ehemaligen Kreuzwertheimer Brauerei Lutz dem Museum zur Verfügung gestellt. Diese Exponate lassen sicherlich besonders bei Einheimischen allerhand Erinnerungen aufleben.