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SWR-Fernsehen

Filmteam bei Landfrau Barbara Grimm in Külsheim zu Gast

Von 
Hans-Peter Wagner
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Für einen Beitrag für die SWR-Fernsehreihe „Lecker aufs Land“ stand die Külsheimer Landfrau Barbara Grimm fünf Tage lang vor der Kamera. Das Bild zeigt sie während der Aufnahmen mit ihrem Mann Michael. © Hans-Peter Wagner

Külsheim. Auf dem Hofgut Grimm in Külsheim war ein Team des Südwestrundfunks fünf Tage lang zu Dreharbeiten zu Gast. Im Mittelpunkt stand dabei Barbara Grimm und deren Leben als Landfrau mit Familie und Betrieb.

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Der Filmdreh erfolgte für die neue Staffel der Reihe „Lecker aufs Land“. Bei der kulinarischen Reise des SWR im Sommer 2022 durch den Südwesten geht es um typische Rezepte, regionale Spezialitäten und spannende Einblicke ins Landleben. Sechs Landfrauen, zwischen 25 und 50 Jahre als, laden sich gegenseitig auf ihre Höfe ein.

Die SWR-Verantwortlichen wurden auf Barbara Grimm über eine Empfehlung und die Homepage der Familie (https://hofgut-grimm.de/) aufmerksam.

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Veröffentlicht
Von
bdg
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Das Külsheimer Hofgut Grimm ist der erste Betrieb, der den Main-Tauber-Kreis in der benannten Sendung repräsentiert. Ende Februar gewann eine Mitarbeiterin der Produktionsfirma „megaherz“ vor Ort einen ersten positiven Einblick, woraufhin Barbara Grimm für die anstehende Staffel mit ausgewählt wurde.

Von ihrer Familie Grimm waren neben der Landfrau auch ihr Mann Michael sowie die Töchter Emilia und Alisia bei diversen Drehs dabei. Regisseurin Mica bescheinigte abschließend, sie hätten ihre Sache „gut gemacht“.

Vor dem Eintreffen des Filmteams schauten die Grimms auf ihrem Hof natürlich draußen wie drinnen, dass alles passt. Wie Barbara und Michael Grimm im Gespräch mit den FN bekannten, hatten sie bereits etwas Erfahrung mit beim Agieren vor der Kamera. Damit meinten sie nicht ihre gemeinsame Zeit als Prinzenpaar der Külsemer Fastnachter anno 2007, sondern kurze Filmaufnahmen auf dem Hof für eine Dokumentation über Soja-Anbau. Entsprechend gelassen gingen sie das Projekt an. So zog etwa Barbara Grimm angesichts der kommenden Dreharbeiten ganz pragmatisch ihren geplanten Friseurbesuch um eine Woche vor.

Seitens der Produktionsfirma organisierte ein Produktionsleiter alle Dreharbeiten, die Regisseurin kümmerte sich im Vorfeld und vor Ort um den Ablauf.

Der Kameramann und ein Tontechniker zeichneten für die Aufnahmen verantwortlich. Am Abschlusstag waren beim Dinner zwei SWR-Teams anwesend.

Hauptaugenmerk

Gefilmt wurde in der Küche, auf und um den Hof, im Weinberg und auf dem Acker. Das Hauptaugenmerk lag bei allem auf der Arbeit von Barbara Grimm.

Die Dreharbeiten dauerten jeweils von 9 bis höchstens 20 Uhr. Die für den jeweiligen Tag geplanten Motive wurden nacheinander abgedreht. Ab und zu kam dabei auch eine Drohne zum Einsatz.

Betrieb lief weiter

Nervös sei sie bei den Dreharbeiten „eigentlich nicht“ gewesen, erklärte Barbara Grimm. Viel mehr beschäftigte sie und ihren Mann Michael der Gedanke, wie der Betrieb gleichzeitig weiterlaufen sollte. Das gelang, auch mit Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld. Einig war sich die Familie Grimm am Ende, es sei interessant gewesen, einmal so etwas wie die Drehtage mit allem Drumherum mitzumachen: „Das war anstrengend und hat wirklich Spaß gemacht.“

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