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Gartenzertifizierung „Bayern blüht“ - Besitzer können ihre Naturgärten zertifizieren lassen

„Grüne Oasen“ müssen vier Kernkriterien erfüllen

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Kreuzwertheim. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr hat sich der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Main-Spessart wieder für eine Naturgartenzertifizierung von Gärten entschieden.

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Um sich zu der Zertifizierung anzumelden, muss der Garten vier Kernkriterien erfüllen: Das sind der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel und chemisch-synthetische Dünger. Es darf kein Torf zur Bodenverbesserung verwendet werden. Zudem sollte der Garten eine hohe ökologische Vielfalt aufweisen. Das bedeutet, dass möglichst vielen Pflanzen und Tieren unterschiedliche Lebensbereiche wie Trockenmauern, Feuchtbiotope oder Totholzecken angeboten werden. Neben diesen Kernkriterien werden noch eine Reihe von Naturgartenelementen von den Zertifizierern genauer unter die Lupe genommen: So schauen nach, ob es etwa ein „wildes Eck“ oder Wiesenelemente im Garten gibt, Wildkräuter zugelassen werden, wie der Nutzgarten bewirtschaftet, welche Bäume, Sträucher und Stauden bei der Gartenanlage verwendet wurden und woher die verwendeten Materialien stammen.

Weitere Informationen zu den Kriterien erhalten Interessierte über den Link des Landesverbandes unter https://www.gartenbauvereine.org/service/gartenzertifizierung. Weitere Auskunft geben auch die Geschäftsführerin des Kreisverbands Anneliese Max, unter Telefon 09353/7931855 oder per E-Mail an Anneliese.Max@Lramsp.de, sowie Kreisfachberater Hilmar Keller, Telefon 7931805, E-Mail: Hilmar.Keller@Lramsp.de. Wer seien Naturgarten zertifizieren lassen möchte, kann sich bei May und Keller bis zum 15. Mai anmelden.

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