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Festakt in München - Kurtz-Ersa-Konzern gehört zu Preisträgern von bayerischem Wettbewerb / Unter den besten 20

Als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

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HR-Managerin Judith Seindl und Kurtz-Ersa-Finanzchef Thomas Mühleck (beide im Vordergrund) erhalten die „Erfolgreich.Familienfreundlich“-Auszeichnung aus den Händen von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und der bayerischen Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales Carolina Trautner. © E. Neureuther

Wiebelbach/München. Beim Unternehmenswettbewerb „Erfolgreich.Familienfreundlich“ zählt der Kurtz-Ersa-Konzern zu den diesjährigen Preisträgern. Damit gehört der in siebter Generation inhabergeführte Maschinenbauer zum auserwählten Kreis von Bayerns Top-20-Unternehmen, die für ihre besonders familienfreundliche Unternehmenskultur ausgezeichnet wurden. Dies teilt das Unternehmen in einer Presseerklärung mit. Teilnehmen konnten alle kleinen, mittleren und großen Unternehmen mit Sitz in Bayern und einer „Gewinnerzielungsabsicht“ – mit fast 300 Bewerbungen verzeichnete der 2021er-Wettbewerb einen zahlenmäßigen Rekord. Dabei fällt der Querschnitt aus allen Branchen auf - vom Handwerksbetrieb über den Mittelständler bis zum Weltmarktführer war alles vertreten.

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„Familienfreundliche Personalpolitik fällt auf und wird in Zukunft die Visitenkarte, die für Gesprächsstoff sorgt. Bei den Prämierten sieht man, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf problemlos möglich und selbstverständlich ist. Die zentrale Herausforderung für die Zukunft der Wirtschaft ist die Suche nach Fachkräften.

Ein familienfreundliches Umfeld zahlt sich im Doppelpack aus: Fachkräfte finden, Fachkräfte binden. Denn Familienfreundlichkeit ist ein Qualitätssiegel, auf das künftige Fachkräfte bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes hohen Wert legen. Die Vorteile von Familienfreundlichkeit liegen auf der Hand: weniger Mitarbeiterfluktuation, höhere Identifikation mit dem Betrieb, einfachere Gewinnung von Fachkräften, weniger Fehlzeiten, erhöhte Produktivität und besseres Betriebsklima.

Gerade in der Pandemie konnten familienfreundliche Unternehmen flexibel und schnell auf die veränderten Arbeitsbedingungen reagieren.

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Ich hoffe, dass viele weitere bayerische Unternehmen den ausgezeichneten Beispielen folgen werden“, betonte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der die Ehrung der siegreichen Unternehmen gemeinsam mit Arbeitsministerin Carolina Trautner im Kaisersaal der Residenz vornahm.

HR-Managerin Judith Seindl und Thomas Mühleck, Finanzchef der Kurtz Holding, nahmen den Preis in München stellvertretend entgegen: „Unser Strauß an familienfreundlichen Maßnahmen ist groß und bunt – von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten über Kinderferienbetreuungen und Kurse im Rahmen der hauseigenen Academy bis hin zur digitalen Kommunikation über unsere Mitarbeiter-App reicht hierbei exemplarisch das Portfolio“, heißt es aus dem Unternehmen. Besonders erwähnenswert fand die Jury demnach – neben der Academy – die hohe Flexibilität, welche den Mitarbeitern über direkte Absprachen mit dem Vorgesetzten ermöglicht würde.

Ein überzeugendes Gesamtpaket, mit dem Kurtz Ersa zu einem attraktiven Arbeitgeber in der Region Mainfranken und Weltmarktführer geworden sei. „Das gesamte HR-Team freut sich riesig über die Auszeichnung und sieht dies als Ansporn, das Angebot in Richtung Familienfreundlichkeit künftig weiter ausbauen“, sagte demnach Judith Seindl.

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