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Nach Scheifele-Rücktritt: Königheimer sind gefordert

Susanne Marinelli zum Schrumpfen des Gemeinderats

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Susanne Marinelli
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Die Zahl der Bundestagsabgeordneten steigt und steigt: Künftig werden 735 Mandatsträger das Volk im Berliner Reichstagsgebäude vertreten. Ein Plus von 26 Abgeordneten.

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Weiter ins Minus rutscht dagegen die Zahl der Mandatsträger im Königheimer Gemeinderat nach dem Rückzug von Hans-Peter Scheifele. Mangels eines Nachrückers bestimmen bis zum Ende der Wahlperiode nur noch 16 Gewählte die Geschicke der Kommune.

In der vergangenen Legislaturperiode waren es noch 18 Gemeinderäte. Diese Anzahl ist auch in der Hauptsatzung Königheims vorgesehen. Doch mangels Bewerbern in Pülfringen ist seit der Abstimmung im Juli 2019 einer der drei für die Ortschaft im Rat reservierten Plätze vakant.

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Susanne Marinelli
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Damit es bei der nächsten Wahl nicht wieder „Leerstände“ im Königheimer Gemeinderat gibt, sind schon jetzt die Bürger der Gesamtgemeinde gefordert. Natürlich geht es nicht darum, bereits seine Kandidatur für ein Mandat im Gemeinderat bekannt zu geben. Auch wenn dazu noch einige Zeit ist, kann jeder aber schon jetzt über diese Möglichkeit zumindest einmal nachdenken.

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Schließlich ist es nicht damit getan, immer nur zu sagen: „Man könnte doch . . .“ Es gilt vielmehr, die Sache in die Hand zu nehmen. Klar weiß auch ich, dass das Ganze mit viel Arbeit verbunden ist, und es für Entscheidungen statt einem Beifallssturm auch Kritik hageln wird. Doch dann kann einem niemand vorwerfen, eine Chance vertan zu haben.

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