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Wald-Flurbereinigung Königheim-Weikersetten - Vertreterwahl für die Teilnehmergemeinschaft

Harald Fiederlein übernimmt den Vorsitz

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lra
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Unser Bild zeigt (von links) Werner Rüger, Frank Löffler, Roland Martin, Volker Götzinger, Harald Fiederlein, Bernhard Ballweg sowie Ausführender Ingenieur Simon Hener und Leitender Ingenieur Jörg Hammerl. © Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Königheim/Weikerstetten. Im Flurbereinigungsverfahren Königheim-Weikerstetten (Wald) wurde der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft gewählt. Er besteht nun aus Bernhard Ballweg, Harald Fiederlein und Frank Löffler. Ihre Stellvertreter sind Volker Götzinger, Roland Martin und Ludwig Leimbach. Die Gewählten nahmen die Wahl an und wurden daraufhin durch den Leiter des Vermessungs- und Flurneuordnungsamtes, Werner Rüger, verpflichtet. Die drei Vorstandsmitglieder wählten zudem außerhalb der Teilnehmerversammlung aus ihrem Kreis Harald Fiederlein zum Vorsitzenden und Frank Löffler zu seinem Stellvertreter. Jörg Hammerl als Leitender Ingenieur und Simon Hener als Ausführender Ingenieur freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den frisch gewählten Vorstandsmitgliedern.

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Gewählte sind Bindeglied

Amtsleiter Werner Rüger hatte zu Beginn der Versammlung erklärt, dass die zahlreichen Teilnehmer mit ihrer Anwesenheit das Interesse am Verfahren und der Wahl zeigten. „Die gewählten Vertreter sind als Bindeglieder zwischen der Behörde und den Teilnehmern sehr wichtig“, sagte Rüger.

Die Anwesenden wurden zunächst über die Aufgaben des Vorstandes aufgeklärt. Sie erfuhren, bei welchen Beschlüssen dieser mitwirkt und welche Tätigkeiten zu seinen Aufgaben gehören. Beispielsweise unterstützt der Vorstand insbesondere die Planung, Ausführung und Finanzierung einer Flurbereinigung und arbeitet dabei eng mit der Flurneuordnungsbehörde zusammen.

Keine Aufgabe des Vorstandes ist es hingegen, bei der Zuteilung neuer Flurstücke mitzuwirken und Einfluss auf die Landabfindung zu nehmen.

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Mit einer kurzen Erläuterung des Ablaufes der Wahl informierte Werner Rüger darüber, welcher Personenkreis wahlberechtigt ist und wer in den Vorstand gewählt werden kann.

In Baden-Württemberg ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass mindestens ein Mitglied des Vorstands einer Teilnehmergemeinschaft kein Eigentum im Flurneuordnungsgebiet besitzt und somit kein Teilnehmer ist.

Kurze Diskussion

Bevor die Eigentümer und Erbbauberechtigten der Grundstücke allerdings ihre Kreuze auf die Stimmzettel setzen durften, wurde von ihnen nach kurzer Diskussion eine Satzung beschlossen, welche die Regularien der Wahl bestimmt und die Verfahrensweise bei Stimmengleichheit festlegt.

Daraufhin benannten die anwesenden Teilnehmer einige Kandidaten, welche sich bereitwillig zur Wahl aufstellen ließen.

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Für die Position der drei Mitglieder des Vorstandes und ihrer drei Stellvertreter standen letztendlich sieben Kandidaten zur Verfügung. Die erste ordentliche Sitzung des Vorstandes soll im Herbst stattfinden. lra

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