Jahresrückblick - Bürgermeister Frank Menikheim spricht von einigen Highlights / Breitbandversorgung deutlich verbessert / Baugebiet „Kirchberg“ weiter vergrößert Wieder „vieles angepackt und umgesetzt“

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Klaus T. Mende
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Auch im vergangenen Jahr ist in Igersheim wieder vieles angepackt und umgesetzt worden. Das Baugebiet auf dem Kirchberg ist weiter gewachsen – immer mehr junge Familien siedeln sich in der „Wohlfühlgemeinde“ an. © Klaus T. Mende

Igersheim. Igersheims Bürgermeister Frank Menikheim blickt auf ein Jahr zurück, in dem in seiner Kommune wieder „vieles angepackt und umgesetzt“ wurde.

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Hierbei habe es auch wieder einige Highlights gegeben – beispielsweise die Fertigstellung und Einweihung des Kulturkellers und das tolle Konzept zum Bürgerlädle im ehemaligen Schlecker-Markt, in dem eine Postagentur, ein Treffpunkt für Gruppen und Generationen und eine Plattform für Selbstvermarkter unter einem Dach kombiniert werden.

Arbeiten haben begonnen

Die Bauarbeiten zur Ertüchtigung und Einrichtung haben kürzlich begonnen. „Und uns ist mit einer nichtinvestiven Städtebauförderung auch noch eine tolle Finanzierung gelungen“, äußert sich der Schultes weiter.

„Ebenfalls außerordentlich erfreulich war die kommunale Allianz des Landkreises und aller 18 Kommunen, welche die nahezu abgeschlossene flächendeckende Umsetzung der Breitbandversorgung im ganzen Landkreis mit mindestens 50 Mbit/s ermöglicht hat“, so Frank Menikheim weiter. „In unseren Weilern Reckerstal, Neubronn und Bowiesen ist die Umsetzung zwar noch nicht ganz abgeschlossen, aber auch das wird in den nächsten Monaten noch klappen.“

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Auch in baulicher Hinsicht sei wieder einiges passiert, so sei zum Beispiel ein Erschließungsabschnitt am Kirchberg erschlossen worden. Hier sei besonders erfreulich, dass „auch eine Mehrfamilienhausbebauung, also Geschosswohnungsbau, entstehen wird, was den angespannten Mietwohnungsmarkt zumindest ein klein wenig entspannen wird“.

Hohe Nachfrage

Die Nachfrage nach den klassischen Bauplätzen sei zurzeit sehr hoch und „wir gehen davon aus, dass alle Plätze im kommenden Jahr verkauft werden“.

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Die erfolgte komplette Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED spare Kosten, schone Klima und Umwelt und erhöhe die Sicherheit durch helleres flächiges Licht auf den Straßen und Wegen, zudem brenne es nun nachts durch. „Dies kommt bei der Bürgerschaft gut an“.

Entwicklungsschwerpunkt

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Ein Arbeits- und Entwicklungsschwerpunkt sei die Ortschaft Harthausen gewesen mit dem Ziel, dort die Innenentwicklung voranzutreiben und den Ortskern zu stärken. Hierfür wurde ein Bebauungsplan für Holzlager- und Maschinenhallen erlassen als Voraussetzung für Grunderwerbe, alte, leerstehende Hofstellen aufgekauft, deren Abbrüche und eine Erschließung ausgeschrieben, die Talstraße erschlossen sowie die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses begonnen.

Planung ausgearbeitet

„Außerdem wurde eine Planung für den Dorfplatz unter Bürgerbeteiligung ausgearbeitet und ein entsprechender ELR-Antrag gestellt.“

In Igersheim sei der Grunderwerb für den Bahnhof gelungen, wo 2019 das Bahnhofsumfeld gestaltet werde, führt der Rathauschef weiter aus.

Viel Zeit und Mühe sei auch in die Aufstellung und Verabschiedung des städtebaulichen Rahmenplans geflossen, „in dem wir unsere räumlich-städtebaulichen Ziele für den Kernort Igersheim definiert haben. Damit haben wir nun eine gute Orientierungshilfe und Handlungsanleitung für viele städtebauliche und verkehrliche Themen im Kernort Igersheim“.

Überraschungsempfang

Und für Menikheim persönlich „war in diesem Jahr der Überraschungsempfang zu meinem runden Geburtstag ein Highlight.

Über diese und alle anderen Gesten der Wertschätzung habe ich mich sehr gefreut“, meint er abschließend.

Redaktion Mitglied der Main-Tauber-Kreis-Redaktion mit Schwerpunkt Igersheim und Assamstadt