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VdK-Ortsverband Höpfingen-Waldstetten - Mitglieder arbeiten auf den „Neustart nach Corona“ hin

Viele Aktivitäten kamen zum Erliegen

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ad
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Höpfingen. Die Generalversammlung des VdK-Ortsverbands Höpfingen-Waldstetten fand am Sonntag im Landgasthof „Zum Ochsen“ statt und umfasste auch Neuwahlen.

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Wie Vorsitzender Herbert Häfner in seiner Begrüßung festhielt, arbeite man derzeit auf den „Neustart nach Corona“ hin, dem man trotz gewisser Hürden positiv entgegen schreite.

Nach den Totengedenken erklärte Häfner, dass die gewohnten Aktivitäten wie Ausflüge, Kaffeenachmittage und die Adventsfeier ab März 2020 „weitgehend zum Erliegen kamen“, man aber auch aus Rücksicht auf das gesetztere VdK-Publikum besondere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen hatte. Nun jedoch solle der Ortsverband „wieder in Schwung gebracht werden“.

Recht kurz fiel auch der Bericht Renate Häfners aus: Die Schriftführerin erinnerte an eine Vorstandssitzung sowie 207 Mitglieder und avisierte „weitere Termine in absehbarer Zeit“.

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Über die Einnahmen und Ausgaben informierte Kassierin Petra Eiermann; die von Karin Gutmann und Beate Leis durchgeführte Kassenprüfung ergab keine Beanstandungen. Die Berichte endeten mit der Rückschau von Hinterbliebenenvertreterin Edelburga Schell, die einige Jubilare zwischen 70 und 95 Jahren sowie Hochzeitsjubiläen besucht hatte und an die „Lebenszeichen“-Aktion mit Weihnachtskarten erinnerte. Wie Herbert Häfner ergänzte, habe diese Aktion „viele positive Rückmeldungen“ ergeben.

Die Entlastung verband Kreisfrauenvertreterin Marion Kirchgäßner (Kreisverband und VdK-Ortsverband Hettingen) mit dem Lob für die Mitgestaltung des gesellschaftlichen Lebens vor Ort. Gleichsam gewährte sie Einblicke in die Arbeit des neu aufgestellten Kreisverbands und gliederte die Ziele in die Bekämpfung von Armut, die Sicherstellung qualifizierter ärztlicher Versorgung im Ländlichen Raum und der Gewährleistung bezahlbarer Pflege. „Außerdem sollen Behinderungen keinen Nachteil darstellen“, merkte sie an und dankte für die Vereinsarbeit.

Für jeweils zehnjährige Treue ehrte Vorsitzender Herbert Häfner sodann Roland Ehemann, Erwin Hilpert, Helmut Hollerbach, Erna und Alfred Nohe, Hildegard Schwab, Klaus Tippl und Ursula Wagner. Bei den Neuwahlen ergaben sich geringfügige personelle Veränderungen.

Während Herbert Häfner als Vorsitzender und Renate Häfner als Schriftführerin, Petra Eiermann als Kassierin, Helmut Rosner und Inge Klotzbücher als Beisitzer, Karin Gutmann und Beate Leis als Kassenprüferinnen sowie Hinterbliebenenvertreterin Edelburga Schell bestätigt wurden, tritt Nicole Dörr als stellvertretende Vorsitzende die Nachfolge Eleonore Jirschikowskys an.

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Vor dem gemütlichen Ausklang lobte Bürgermeister-Stellvertreter Andreas Fürst die Arbeit des VdK-Ortsverbands, der als „wichtige Anlaufstelle“ fungiere und „soziale Unterstützung an der Basis“ biete; in seinem Schlusswort dankte Herbert Häfner für die stets zielführende Zusammenarbeit. Nächster Termin: die Adventsfeier am 8. Dezember. ad

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