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Frauengemeinschaft Höpfingen - Rück- und Ausblick im Rahmen der Generalversammlung / Verdiente Mitglieder geehrt

Trotz Pandemie gab es viele Aktivitäten bei der Frauengemeinschaft Höpfingen

Von 
ad
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Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Frauengemeinschaft Höpfingen wurden verdiente Mitglieder geehrt. © Adrian Brosch

Höpfingen. Ihre Generalversammlung hielt die Frauengemeinschaft Höpfingen am Donnerstag im Restaurant Schmitt ab. Die Tagesordnung umfasste Ehrungen und Neuwahlen.

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Nach einstimmender Meditation über „glückliche Momente“ und der Totenehrung bemerkte Bärbel Schell als Sprecherin des Vorstandsteams, dass man trotz hohem Altersdurchschnitt allerhand unternehme und aktiv an den Veranstaltungen von kirchlicher und politischer Gemeinde Präsenz zeige.

Auch die Corona-Pandemie bremste die derzeit 279 Mitglieder umfassende Frauengemeinschaft nicht aus, was der Tätigkeitsbericht von Schriftführerin Pia Sachweh – vorgetragen durch Bärbel Schell – unterstrich.

Hier wurde an den Ausflug und den geselligen Sommerabendtreff, das Rosenkranzgebet, den Leseabend und den Weltgebetstag erinnert. Akzente setzten auch die Wanderung mit Revierförster Stefan Michel und die Station an der „Bänkleswanderung“.

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Kassiererin Susanne Farrenkopf beleuchtete die Einnahmen und Ausgaben sowie diverse Spenden an internationale Hilfsprojekte sowie vor Ort den Förderverein „Große Sporthalle“; die Kassenprüferinnen Irmgard Hauck und Edeltrud Göbes lobten die einwandfreie Buchführung und leiteten über zur Entlastung des Vorstands.

Auf diese wiederum folgten die Neuwahlen, bei denen Schriftführerin Pia Sachweh, Kassiererin Susanne Farrenkopf sowie die Beisitzerinnen Anke Hauck und Petra Geiger einstimmig wieder gewählt wurden. Hier lobte Bärbel Schell die „harmonische Zusammenarbeit“ und dankte allen Mitstreiterinnen für das Miteinander. Dieses sei die Grundlage dafür, das gesteckte Ziel von mindestens einer Aktivität pro Monat weiterhin zu erfüllen.

Geehrt wurden schließlich Sigrid Moldaschl und Gunda Erbacher sowie Pia Sachweh und Ulrike Hollerbach für jeweils 25-jährige Zugehörigkeit.

Grußworte kamen von Bürgermeister Christian Hauk und Pfarrer Christian Wolff. Ersterer dankte für das bemerkenswerte ehrenamtliche Engagement und sicherte die Unterstützung der Gemeinde auch weiterhin zu; Pfarrer Wolff ging auf die „lebendigen Angebote“ ein, mit denen viele Altersbereiche angesprochen werden. ad

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