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TSV Höpfingen - Jugend soll wieder für den Sport in den Mannschaften begeistert werden / Aktuell 1260 Mitglieder stark

Sportfest als Lichtblick in Richtung Normalität

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ad
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Ehrung beim TSV Höpfingen: Der nach 36 Jahren als Schriftführer ausgeschiedene Martin Gerig (Dritter von rechts) erhielt die goldene Ehrennadel des TSV. © Adrian Brosch

Höpfingen. Mit seiner Jahreshauptversammlung im Sportheim beschloss der TSV Frankonia Höpfingen 1911 am Samstag sein Geschäftsjahr 2020.

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Dominik Mechler vom Vorstand leitete den Abend ein. Auf das Totengedenken folgten die Berichte des geschäftsführenden Vorstands, die Mechler eröffnete. „Sportlich und gesellschaftlich gibt es nicht viel zu berichten – angesichts Corona entfielen die gewohnten Aktivitäten, Trainingseinheiten und das Konzert mit ’Number Nine – Next Generation’“, bedauerte er.

Nach wie vor seien die Pandemie-Nachwirkungen ein Thema für den TSV, dessen Arbeit lediglich im Sommer 2020 für einige Monate möglich war. „Aktuell stehen wir vor der Herausforderung, die Jugend wieder für den Sport in unseren acht Mannschaften zu begeistern“, räumte Mechler ein und lobte die „hervorragende Arbeit“ aller Abteilungsleiter.

Blick geht nach vorne

Gemeinsam richte man den Blick nach vorn, zumal der Rundenbetrieb in vielen Disziplinen wieder anlaufe. Auch das „Sportfeschtle“ am kommenden Wochenende sei ein Lichtblick in Richtung Normalität. Abschließend dankte Mechler allen Aktiven und Sponsoren, dem DRK-Ortsverein, dem TSV-Spenden- und Förderverein, dem TSV-Fanclub, der Freiwilligen Feuerwehr und der Gemeinde.

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Auf Einnahmen und Ausgaben des 1260 Mitglieder zählenden und von „Corona-Kündigungen“ bislang eher verschont gebliebenen Vereins ging Steffen Kuhn (Vorstand Finanzen) ein; die Kassenprüfer Michael Böhme und Daniel Dörr bescheinigten einwandfreie Arbeit. Schriftführer Martin Gerig erinnerte an digitale Vorstandssitzungen, aber auch an eine besondere, für ihn nach 36 Jahren endende Ära: „Es war eine tolle Zeit, in der man miteinander statt gegeneinander arbeitete“, hielt er fest.

In schriftlicher Form legten die Abteilungsleiter Sabrina Nohe, Katja Lindenau und Judith Volk (Badminton), Robert Johnson, Patrick Biringer, Julian Hauk und André Kaiser (Fußball-Jugend), Christian Hilpert, Christian Böhrer, Steffen Diehm und Timo Frisch (Fußball-Senioren), Jochen Schmid, Patrick Dorner und Thorsten Weidner (Fußball-AH), Winfried Kopanitsak/Carolin Hauk (Leichtathletik), Matthias Hauk und Christoph Müller (Radfahren), Torsten Hauck/Jessica Kaiser (Tennis), Jens Eiermann (Tischtennis), Ellen Böhrer, Michaela Dörr und Claudia Schmitt-Böhrer (Turnen), Sina Berberich, Teresa Beuchert und Gina Bodirsky sowie Beachverantwortlicher Horst Stolz (Volleyball) die durchweg sehr ausführlichen Tätigkeitsberichte vor. Sie alle kämpften mit coronabedingten Einschränkungen, waren aber doch im Rahmen der Möglichkeiten tätig.

Die Entlastung verband Bürgermeister Christian Hauk mit dem Dank für das tolle ehrenamtliche Engagement, das sich etwa im Corona-Einkaufsservice für ältere Bürger gezeigt habe. Lob zollte er dem „regelmäßigen Austausch zwischen Kommune und Vereinen“, der auch künftig Brücken schlagen solle.

Wahlen

Bei den Wahlen wurden Steffen Kuhn (Vorstand Finanzen), Michael Volk (Vorstand Sportanlagen und Liegenschaften), Daniel Hollerbach als neuer Schriftführer, die Beisitzer Jens Böhrer, Alexander Brix, Nadine Götz (Mitgliederverwaltung), Carsten Hauk, Luisa Herkert, Kai Nohe und Lars Sauer sowie die Abteilungsleiter Judith Volk und Katja Lindenau (Badminton), Carolin Hauk und Max Streckert (Leichtathletik), Mathias Hauk und Christoph Müller (Radfahren) sowie Teresa Beuchert, Sina Berberich und Gina Bodirsky (Volleyball) gewählt. Die Mitgliederverwaltung übernahm Nadine Götz vom neun Jahre in der Funktion tätig gewesenen Wolfgang „Stolla“ Streckert. Verabschiedet wurden Sabrina Nohe (Badminton), Winfried Kopanitsak und Salina Difloé (Leichtathletik) sowie nach 36 Jahren im Amt Schriftführer Martin Gerig, der ein Präsent und die goldene Ehrennadel des TSV mit Urkunde erhielt. Vor dem gemütlichen Ausklang dankte Michael Volk allen Gewählten und Ausgeschiedenen sowie der gesamten TSV-Familie für das nette Miteinander, dessen Fortsetzung wünschenswert sei. ad

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