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In Höpfingen - Gemälde von Eva Seufert ziert fortan die Leichenhalle des Friedhofs

Gemeinsames Projekt des Gemeindeteams

Von 
ad
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Eva Seufert (Vierte von rechts) gestaltete ein Gemälde, welches fortan die Leichenhalle des Höpfinger Friedhofs ziert. © Adrian Brosch

Höpfingen. „Ich bin die Auferstehung und das Leben“: Diese dem Johannesevangelium entnommene Botschaft fungiert als zentrales Motiv des auf Impuls des Höpfinger Gemeindeteams von Eva Seufert gestalteten Gemäldes, das fortan die Leichenhalle des Höpfinger Friedhofs zieren wird. Die Übergabe fand am Donnerstag im kleinen Kreis statt.

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Klare Bereicherung

Bürgermeister Adalbert Hauck bezeichnete das Bild als „lebendig, gefühlsbetont und würdevoll zugleich“ und als klare Bereicherung der Leichenhalle. In diesem Zusammenhang lobte er einmal mehr das Motto „Ideen haben und umsetzen“, das mit dieser Aktion einmal mehr unter Beweis gestellt worden sei. Gleichermaßen hob Hauck hervor, dass man seitens der Gemeinde „sehr gern“ auf die Anregung des Gemeindeteams eingegangen sei.

Die ursprüngliche Anregung zu einem derartigen Projekt sei von Pfarrer Christian Wolff und Gemeindereferentin Claudia Beger gekommen. In Kürze werde das Bild durch die Mitarbeiter des Bauhofs an der weißen Wand der Leichenhalle aufgehängt.

Die in Höpfingen lebende Hobbymalerin Eva Seufert sprach von einem „gemeinsamen Projekt des Gemeindeteams“ und erklärte, das Bild in Acrylfarben gemalt zu haben; großen Wert habe sie unterdessen auf die Verwendung warmer, friedlicher und beruhigender Farben gelegt, um den zuversichtlichen Charakter der Worte des Evangelisten Johannes herauszustreichen.

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Dass die Mühe sich freilich gelohnt hatte und das Ergebnis durchaus sehenswert ist, wussten auch Stiftungsratsvorsitzender Horst Saling und Pfarrer Christian Wolff zu bestätigen. Im Namen der Seelsorgeeinheit Hardheim-Höpfingen im Madonnenland sprach Wolff etwa von einem „religiösen Beitrag, der Hoffnung auf tiefere Ebene schenkt“ und überreichte Eva Seufert zum Dank ein kleines Präsent. Horst Saling konstatierte, dass das Gemälde den Trauernden aufbauende Werte wie Kraft, Mut und Ergebenheit vermittle und dankte dem durch Tanja Bischof, Petra Hauck und Bärbel Schell vertretenen Gemeindeteam für die Idee. ad

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