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Im Rahmen der Gemeinderatssitzung - Langjährige Gemeinderäte geehrt / „Würdigung bemerkenswerten Engagements“

Ehrenurkunden des Gemeindetags überreicht

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ad
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Während Birgit Müller aus gesundheitlichen Gründen verabschiedet wurde, gehören die auch als Bürgermeister-Stellvertreter fungierenden Ratsmitglieder Andreas Fürst und Herbert Frisch dem Gremium weiterhin an. Das Bild zeigt die Geehrten mit Bürgermeister Christian Hauk (Zweiter von links). © Adrian Brosch

Höpfingen. Herzstück der Höpfinger Gemeinderatssitzung vom Montag war die Verabschiedung und Ehrung dreier langjähriger Gemeinderäte, deren kommunalpolitischer Einstand jeweils am 10. Dezember 1999 stattfand. Alle drei erhielten die Ehrenurkunde des Gemeindetags Baden-Württemberg.

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Während Birgit Müller aus gesundheitlichen Gründen verabschiedet wurde, gehören die auch als Bürgermeister-Stellvertreter fungierenden Ratsmitglieder Andreas Fürst und Herbert Frisch dem Gremium weiterhin an.

Bürgermeister Christian Hauk bezeichnete die Ehrung als „Würdigung bemerkenswerten Engagements“ und hob hervor, dass die Geehrten mit einem offenen Ohr für die Bürger sowie Sachkompetenz und Ehrlichkeit einen „gesunden Beitrag zur Entwicklung der Gemeinde“ geleistet hatten und im Falle der Herrn Fürst und Frisch weiterhin auch haben werden.

Alle drei sind auch über die Kommunalpolitik hinaus im Ehrenamt verwurzelt: Birgit Müller als treibende Kraft des SPD-Feriensommers, Herbert Frisch als Vorsitzender des Gesangvereins „Frohsinn“ Waldstetten und Andreas Fürst als Ortsglossier der FGH 70 „Höpfemer Schnapsbrenner“ sowie als Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins.

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Die Verabschiedung Birgit Müllers nahm ihr langjähriger Wegbegleiter Herbert Frisch zum Anstoß für ein Dankeswort. Mit einem kleinen Präsent würdigte er die stets offene und fraktionsübergreifende Zusammenarbeit: „Wenngleich die zu treffenden Entscheidungen nicht immer leicht waren, hat man doch stets im Sinne des Bürgers gehandelt“, bemerkte Frisch. Birgit Müller dankte neben ihren Weggefährten vor allem ihrer Familie, ohne deren starke Rückendeckung sie das Amt niemals über einen so langen Zeitraum hätte ausüben können. ad

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