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Gesangverein „Frohsinn“

Bescherung in C(h)orona-Zeiten

Von 
HF
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Waldstetten. Wie viele Gesangvereine hatte auch der „Frohsinn“ Waldstetten nach eineinhalb Jahren Corona-Zwangspause im September seine Singstunden wieder aufgenommen. Weihnachtslieder zur Mitwirkung beim Gottesdienst an Heilig Abend wurden geprobt und eine Nikolausfeier wurde geplant. Doch auch in diesem Jahr machte Corona einen Strich durch die Rechnung. Und nun hat bereits Omikron an die Tür geklopft. An gemeinsames Singen und ein gemütliches Beisammensein der Sänger, frei nach dem beliebten Adventslied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, war daher nicht zu denken.

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Um dennoch ein Lebenszeichen des Gesangvereins zu geben, haben sich Vorsitzender Herbert Frisch und sein Stellvertreter Josef Zugelder wie schon im vergangenen Jahr als Weihnachtsmänner betätigt, und den Sängern ein kleines Weinpräsent vorbeigebracht, das Schriftführerin Marion Schäfer vorbereitet hatte.

Die Verantwortlichen des Gesangvereins überbrachten den Sängern ein Weihnachtsgeschenk. © Frisch

„Vielleicht können wir in dieser trüben, vereinslosen Zeit die Türen zu den Menschen etwas öffnen oder genauer gesagt offen halten und in Anlehnung an bekannte Volkslieder mit dem Wein zumindest die Herzen ein wenig erfreuen“, so die Hoffnung des Vorsitzenden. HF

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