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Astronomiekreis - Von Andreas Weniger gab es für die Ferienprogramm-Teilnehmer Wissenswertes über die Sonne, Sterne und Planeten

Viele Sternschnuppen waren zu bestaunen

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Ein Blick durch das Teleskop begeistert Jung und Alt. © Elmar Zegewitz

Hardheim. Erwartungsvoll reihten sich Jung und Alt am Dienstag in der zum abendlichen Besuch geöffneten Sternwarte in die Reihe derer ein, die durch das Teleskop zunächst einmal Jupiter genauer betrachten wollten.

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Von Andreas Weniger vom Astronomiekreis Walter-Hohmann-Sternwarte gab es Informationen zu der Sonne, ihren acht Planeten und deren Monden, zu Zwergplaneten und Millionen von Kleinkörpern unseres Sonnensystems im Weltraum. Er empfahl zu beachten, dass diese alle um die Sonne kreisen und verdeutlichte auch deren Größe. Im weiteren Verlauf gab Weniger Aufschluss darüber, weshalb der Mond am Besuchsabend nicht „im Programm“ war, erläuterte die Dauer des Wegs des Lichtes von der Sonne zur Erde und erklärte, dass das Teleskop als eine Art „Zeitmaschine“ anzusehen sei. Er ging auf die Gegebenheiten bei den für die Erde nicht gefährlichen Sternenexplosionen ein und beschäftigte sich mit der Thematik „schwarzes Loch“. Zudem gab er – im Beisein von Hans-Jürgen Wulfrath – den Hinweis, dass Sternbilder durchaus mit dem bloßen Auge gut sichtbar sind.

Andreas Weniger hatte auch schon am 13. August beim ersten abendlichen Besuchstermin im Rahmen des Ferienangebots der Gemeinde Hardheim seine Kompetenz bewiesen. Dabei konnten von den Besuchern außerordentlich viele Sternschnuppen beobachtet werden. Für den reibungslosen organisatorischen Ablauf des Besuchstermins hatte zudem Manfred Böhrer gesorgt. Z

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