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An der Realschule - Training für Bewerbungen

Tipps für die Schüler

Von 
ad
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Hardheim. „Welchen Beruf will ich lernen?“ und „wie komme ich dorthin?“ Zwei Fragen, die sich Jugendliche nur allzu oft stellen: Qualifizierte und praxisnahe Berufsorientierung ist von immensem Wert. So veranstaltete die Realschule des Walter-Hohmann-Schulverbunds kürzlich ein Bewerbungstraining für die Zehntklässler, bei dem Experten den Mädchen und Jungen Rede und Antwort standen.

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Im Vorgriff suchten sie sich Firmen aus - zur Wahl standen die Maschinenfabrik Gustav Eirich, die Firmen Leiblein und Grammer, die Volksbank Franken sowie die AOK Buchen. Ihnen wurden Musterbewerbungen geschickt, die man anschließend mit den Personalbeauftragten Michael Gehrig (Eirich), Cornelia Braun (Leiblein), Markus Klöckner (Grammer), Klemens Gramlich (Volksbank Franken) sowie Lydia Nachtigal (AOK) durcharbeitete.

Hier erhielten die Jugendlichen auch manchen praktischen Tipp, worauf man bei Bewerbungsgesprächen und schriftlichen Unterlagen zu achten habe – von Formulierungshilfen bis hin zu anlassentsprechender Kleidung.

Wie Peter Wochner als betreuender Lehrer mitteilte, verstehe sich dieses Projekt als eines von vielen, mit denen der Schulverbund sein neues Konzept zur Berufsorientierung etablieren wird. „Aktionen dieser und ähnlicher Art werden künftig auch für andere Klassenstufen angeboten“, betont er und erinnerte an zahlreiche positive Rückmeldungen der Schüler, die gleichsam zum „Weitermachen“ ermutigen.

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Auch die Personalbeauftragten der Unternehmen seien zufrieden gewesen: „Gelobt wurde vor allem die tolle inhaltliche Vorbereitung der Jugendlichen auf die Gespräche, und es war insofern eine große Hilfe, weil jeder früher oder später Bewerbungen schreibt und sich bei Firmen vorzustellen hat“, so Wochner abschließend. ad

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