AdUnit Billboard
Katholische Frauengemeinschaft zog Bilanz - Rück- und Ausblick im Rahmen der Jahreshauptversammlung / Corona beeinflusste das Vereinsgeschehen

Telefonisch wurde „Verbindung gehalten“

Von 
Z
Lesedauer: 

Hardheim. Hildegund Berberich führte als Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Hardheim im Anschluss an die Frauenmesse am Freitag durch die Jahreshauptversammlung. In ihrem Bericht ging sie auf das durch die Pandemie nachdrücklich beeinflusste Vereinsgeschehen ein. In den kirchlichen Angeboten für die Frauen sah sie zumindest ein Hoffnungszeichen gesetzt. Dazu zählte sie die vier Frauenmessen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Eine Genugtuung war es für sie, dass es in Form einer Informationstour mit Yvonne Wolfmüller als sachkundiger Begleiterin gelungen sei, Pfarrer Christian Wolff das Kennenlernen seiner neuen Pfarrgemeinde zu erleichtern. Zudem ließ die Vorsitzende Hinweise zu verschiedenen – auch in bisher ungewohnter Form durchgeführten – Veranstaltungen wie der Frauenwallfahrt in Walldürn und dem Dekanatstag der Frauen folgen, ehe sie auf die Situation in Sachen „Gratulationen“ und auf die Sitzungen des Vorstandsteams zu sprechen kam. Sie erinnerte daran, dass die in Zusammenarbeit mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei angebotene Sommerlesung der Corona-Pandemie ebenso zum Opfer fiel wie die Bäderfahrten. Mit mancherlei telefonischen Kontakten habe man jedoch immerhin „Verbindung gehalten“, so die Vorsitzende, die nochmals die neun Verstorbenen des Vereins in Erinnerung brachte, denen in den Fürbitten und jeweils mit einer heiligen Messe gedacht wurde.

Wegen plötzlicher Erkrankung der Kassierin Gudrun Ost übernahm die Vorsitzende den von ihr erstellten Kassenbericht mit Erläuterung der Einnahmen und Ausgaben. Gaby Berberich und Monika Bischof bestätigten eine einwandfreie Führung der Kassengeschäfte, und so wurde dem Antrag auf Entlastung des Vorstandsteams entsprochen.

Betont wurde von der Vorsitzenden die Bedeutung und Notwendigkeit der verschiedenen von der Frauengemeinschaft unterstützten Spendenaktionen, wie „Frauen in Not“, „Kinderhilfe Bethlehem“ und „Rumänienhilfe“. Insbesondere für die letztgenannte werden Geldspenden noch bis Freitag, 10. Dezember, im Pfarramt entgegengenommen.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Hildegund Berberich dankte allen Mitgliedern des Vorstandsteams für ihre engagierte Mitarbeit, ehe sie die Mitglieder zur Beteiligung an der von Diakon Franz Greulich am Mittwoch, 8. Dezember, geleiteten Adventsandacht mit eucharistischem Segen einlud.

Pfarrer Christian Wolff schloss den Dank der Kirchengemeinde für das anerkennenswerte Wirken der Frauengemeinschaft an.

Ausblick

In ihrem Ausblick ging die Vorsitzende auf den Weltgebetstag der Frauen am 4. März 2022 ein, der den Titel „Zukunftsplan Hoffnung“ tragen wird. Zum Gründonnerstag sei wieder eine Betstunde geplant, und am 11. Mai werde in Hardheim die Maiandacht der Frauen der gesamten Seelsorgeeinheit Hardheim- Höpfingen im Madonnenland stattfinden. Zusammen mit der Kolpingfamilie ist für Juni ein Besuch des jüdischen Friedhofs vorgesehen, für Juli die gemeinsam mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei angebotene Sommerlesung und im Oktober – ebenfalls mit der Kolpingfamilie – ein Informationsbesuch bei der Firma Alex Leiblein.

Nicht zuletzt wird sich die Frauengemeinschaft auch in Anbetracht der Mitgliedschaft im Bundesverband mit der Notwendigkeit organisatorischer Änderungen zu befassen haben.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Berberich wird Amt niederlegen

Mit dem Blick in die Zukunft verband die Vorsitzende auch die Ankündigung, dass sie bei den nächsten Wahlen des Vorstands der Frauengemeinschaft nicht mehr für das Amt der Vorsitzenden zur Verfügung stehen wird. Z

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1