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Mainfranken Theater - Elmar Zegewitz beim Theaterringleitertreffen / Neue Abonnenten willkommen

Spielzeit-Motto: „Riss durch die Welt“

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Hardheim/Würzburg. „Wir dürfen wieder Theater machen“, freute sich Intendant Markus Trabusch vom Mainfranken Theater Würzburg am Donnerstag beim Treffen der Theaterringleiter in der Theaterfabrik „Blaue Halle“.

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Unter ihnen war auch Elmar Zegewitz von der VHS-Außenstelle in Hardheim, der seit mehr als 45 Jahren für Theaterfreunde aus Neckar-Odenwald- und Main-Tauber-Kreis die Besuche der Aufführungen für den Theaterring U in Form von Schauspielen, Oper, Operette, Musical sowie Ballett/Tanztheater organisiert. Dies will Zegewitz auch jetzt wieder tun – nach der durch die Pandemie erzwungenen Theaterpause und trotz der noch laufenden Theatersanierung und -erweiterung.

Er freut sich, neben den bisherigen Abonnenten auch auf neue Interessierte aus den beiden Kreisen, zumal die acht Abo-Vorstellungen jeweils an Samstagen oder frühen Sonntagabenden stattfinden und die Anfahrt mit dem Bus bei Zustiegs-Möglichkeiten ab Buchen und dann in Walldürn, Höpfingen und Hardheim, Schweinberg, außerdem weiter in Königheim und Tauberbischofsheim angeboten werden. Ab einer größeren Anzahl Interessierter kann der Bus auch bereits ab Adelsheim/Osterburken eingesetzt werden.

Bis zur Beendigung der Baumaßnahmen im Jahr 2024 wird qualitativ hochwertiger Theaterbetrieb in der Theaterfabrik „Blaue Halle“ geboten. Der Intendant informierte über alles für die neue Theatersaison Bedeutsame und wollte zudem beachtet wissen, dass das Würzburger Theater keineswegs nur ein Amüsierbetrieb ist, es vielmehr vor allem auch anspruchsvolle und qualitativ hochwertige Theaterkost bieten wird. In der neuen Spielzeit werden der Theaterbetrieb und die einzelnen Werke unter dem Motto „Riss durch die Welt“ stehen.

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Der Kaufmännische Direktor Dirk Terwey hielt es für wichtig, dass künftige positive Schlagzeilen vor allem von der Bühne her verursacht werden, wenn das umgebaute Theater im Jahr 2024 als Staatstheater firmiert. Bis dahin wird es mit einem inzwischen auf über 100 Millionen angewachsenen finanziellen Aufwand vollendet werden.

Laut Ringleiter Elmar Zegewitz werden die regelmäßigen Theaterfahrten mit Buseinsatz künftig wohl nur noch bei einer Mindestteilnehmerzahl angeboten werden können, weshalb auch Neuinteressierte willkommen seien. Interessenten – sowohl neue als auch die bisherigen Abonnenten – sollen sich zeitnah bei ihm melden (Telefon 06283/8338, E-Mail: zegewitz@t-online.de).

Im Programm der insgesamt acht Aufführungen des Theaterrings U sind gemäß der bereits festliegenden Planung für die neue Spielzeit: das Ballett/Tanz und als musikalische Angebote „Lottes Ballhaus“ (Tanztheater) am Sonntag, 14. November, die Oper „Die Capulets und die Montagues“ von Vincenzo Bellini am Samstag, 8. Januar 2022, an einem Abend mit zwei Werken „Die glückliche Hand“ von Arnold Schönberg und die vergnügliche Oper „Gianni Schicch“ von G. Puccini am Samstag, 12. Februar 2022, die beliebte Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ am Sonntag, 12. Juni 2022, sowie die Oper „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky am Sonntag, 3. Juli 2022. Dazwischen liegen dann noch die drei bisher nicht fest terminierten Schauspiele „Der Riss durch die Welt“, „Warten auf Godot“ und die Uraufführung „Karl und Anna“.

Bezüglich der beiden noch ausstehenden Vorstellungen für den Theaterring U eröffnet sich den Abonnenten nur noch die Möglichkeit der Wahl zwischen zwei jeweils in gewissen Abständen hintereinander liegenden Besuchsterminen zu Beginn oder zum Ende der Spielzeit, wenn das Abonnement als Ganzes nicht mehr in Frage kommt und die vom Theater als denkbar bezeichneten Gutschriften nicht mehr verrechnet werden können.

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Vom Leiter des Theaterrings wird daher die Festlegung der Besuche der beiden Vorstellungen wie der beliebten Oper „Die Zauberflöte“ von Mozart und der Oper „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky empfohlen. Für deren Besuch wird dann auch der bereits bezahlte Bus nochmals eingesetzt werden. Z

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