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Glashofener Straße/Dornberger Straße

Seit Montag läuft die Sanierung

Der schadhafte Belag erhält eine rund zehn Zentimeter dicke Aufbaudecke

Von 
Adrian Brosch
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Die Gesamtkosten für die Sanierung der Glashofener Straße/Dornberger Straße betragen rund 129 000 Euro – eine Summe, die vom Gemeindeverwaltungsverband Hardheim-Walldürn über die Verbandsrücklage getragen wird. © Adrian Brosch

Höpfingen. Bereits seit einiger Zeit als dringend nötig erschien die Sanierung der Glashofener Straße/Dornberger Straße.

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Zwischen der Abzweigung in den Walldürner Weg bis zur Brücke in Richtung des Schlempertshofs fiel beim Befahren, aber auch optisch der schlechte Straßenbelag auf. Nun wird die Straße einer Deckensanierung unterzogen: Seit Montag sind die Bauarbeiter tätig.

Die Maßnahme wird vom Gemeindeverwaltungsverband Hardheim-Walldürn getragen und wurde vom Höpfinger Gemeinderat im Oktober vergangenen Jahres einstimmig beschlossen.

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Technisch betrachtet handelt es sich nicht um eine neuen Straßenbelag, sondern um eine Sanierung: Der vorhandene, schadhafte Belag erhält eine rund zehn Zentimeter dicke Aufbaudecke.

Erhöhung der Schachtdeckel

Damit einher geht auch die angesichts der höheren Fahrbahndecke erforderliche Erhöhung der Schachtdeckel. Die Gesamtkosten betragen rund 129 000 Euro – eine Summe, die vom Gemeindeverwaltungsverband Hardheim-Walldürn über die Verbandsrücklage getragen wird. Wie aus dem Höpfinger Rathaus zu erfahren war, werden die Arbeiten nach dem Prinzip der sogenannten „Kaltasphalt-Sanierung“ durchgeführt: Unmittelbar nach den erfolgten Arbeiten wird die Straße wieder befahrbar sein. Eine offizielle Umleitung bestehe derzeit nicht, könne jedoch kurzfristig ausgeschildert werden. Bereits in der nächsten Woche ist der fragliche Bereich nur noch halbseitig gesperrt.

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