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Walter-Hohmann-Schulverbund

Optimale Vorbereitung auf das Leben nach der Schule

Zwei Thementage der „WHS-Akademie“ zum Ende des Schuljahres angeboten

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ad
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De Zehntklässler des Walter-Hohmann-Schulverbunds kamen in den Genuss eines Erste-Hilfe-Kurses, durch den Sonja Pfeiffer, Ausbildungsbeauftragte und Sanitätsausbilderin des DRK-Kreisverbands Buchen, führte. © Brosch

Hardheim. Eine wahre Fülle wertvoller Informationen gewährten zum Ende des Schuljahres zwei Thementage der „WHS-Akademie“. Sie versteht sich als Gemeinschaftsprojekt des Walter-Hohmann-Schulverbunds und seines Fördervereins sowie der Arnold-Hollerbach-Stiftung mit dem Ziel, den Jugendlichen eine optimale Vorbereitung auf das Leben nach der Schule zu schenken.

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Am Montag kamen die Zehntklässler in den Genuss eines Erste-Hilfe-Kurses, durch den Sonja Pfeiffer als Ausbildungsbeauftragte und Sanitätsausbilderin des DRK-Kreisverbands Buchen führte.

Sie erläuterte unter anderem das korrekte Anlegen von Verbänden, aber auch Maßnahmen wie die stabile Seitenlage sowie das richtige Handeln bei Verdacht auf Schlaganfall oder Herzinfarkt bis hin zum Einsatz des AED-Defibrillators.

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Auch die im Sommer vielerorts gegebene Gefahr eines Zeckenbisses wurde angesprochen: Nachdem die Zecke mit der entsprechenden Pinzette oder der „Zeckenkarte“ entfernt wurde, sollte man die Stelle dennoch markieren und beobachten. „Auch Wochen später kann es zu Hautveränderungen kommen, die auf Borreliose hindeuten“, bemerkte Pfeiffer.

Von der Arnold-Hollerbach-Stiftung finanziell bezuschusst, verfolgte der auch für den Führerscheinerwerb nutzbare Kurs ein klares Ziel: „Erste Hilfe ist nicht schwer, obwohl viele Menschen sich davor scheuen - meist aus Angst, Fehler zu machen, wobei man mit etwas Wissen nichts falsch machen kann!“, verdeutlichte die Referentin.

Zweites Element der „WHS-Akademie“ war am Dienstag das Bewerbungstraining: Rainer Dietz erklärte den Neuntklässlern mit viel Fachwissen und Geduld, wie ansprechende und überzeugende Bewerbungen aussehen können.

„Die schriftliche Bewerbung ist wichtig, wobei am Ende das persönliche Gespräch entscheidet“, bemerkte er und riet auch zum telefonischen Vorsprechen „mit zwei oder drei Fragen“.

Erfolgversprechend sei eine inhaltlich klar strukturierte und dabei optisch ansprechende Bewerbung - hier könne man durchaus auch pfiffige Detaillösungen einfließen lassen, um positive Akzente als „Gesicht in der Menge“ zu setzen. Abgerundet wurde der informative Nachmittag durch Hinweise zu Musterbewerbungen, Auswahlverfahren und einem nachgestellten Vorstellungsgespräch: Rainer Dietz, der auf Einladung des Fördervereins gekommen war, gab den interessierten, gut vorbereiteten Jugendlichen zahlreiche wertvolle Tipps mit auf den Weg.

Nachdem Lehrer Timo Gramlich und Rektor Steven Bundschuh ihm gedankt hatten, nahm er sich noch Zeit zur Begutachtung mitgebrachter Bewerbungen. Für dieses bemerkenswerte Engagement erhielt er vom Förderverein einen Präsentkorb. ad

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