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„Zeit für Neues“ - Beeindruckende Lichtfeier auf dem Schlossplatz

„Mittendrin – mein Licht“

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Hardheim. Das Team „Zeit für Neues“ lud am Sonntagabend zur Lichtfeier auf den Schlossplatz in Hardheim ein. Als Alternative für die Lichterprozession entschied man sich für einen Open-Air-Impuls.

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Beeindruckend illuminiert von David Löffler zeigten sich die historischen Gebäude und Bäume und schufen im gesamten Bereich eine besondere Atmosphäre. Musikalisch stimmten Manfred und Christiane Weihbrecht mit dem Lied „wo zwei oder drei“ auf das Thema ein.

Gemeindereferentin Claudia Beger wies darauf hin, dass angesichts aktueller Ereignisse, weltpolitischer Probleme, Klimawandel und familiärer Belastungen viele Menschen sich die Frage nach der Erfahrbarkeit Gottes in dieser Welt stellen. Aufbauende und schöne Erfahrungen träten dabei oftmals in den Hintergrund. Daher stellte Mathias Weihbrecht Bildern belastender Ereignisse direkt Erfahrungen von Freude und Erfüllung in Familie und Beruf, die Schönheit der Schöpfung und menschliche Zuwendung gegenüber und ließ diese lebensnahen Situationen in Stille auf der großen Leinwand wirken.

In diesen Impuls hinein erklang wie eine Antwort auf die Fragen, die unweigerlich in den Teilnehmer aufstiegen, ein Lied von Albert Frei. Der Liedtext: „Unseren Augen verborgen doch mit dem Herzen zu seh’n – unser Verstand kann nicht fassen, was wir im Glauben versteh’n. Gott lässt sich finden, wenn wir suchen. Gott wird uns hören, wenn wir rufen: Zeige uns dein Angesicht.“

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Mit dem Verklingen des musikalischen Glaubenszeugnisses teilte sich die Leinwand und wie in einem Zelt wurde die Monstranz mit dem Brot des Lebens sichtbar. Inmitten der Alltagssituationen war die Aussage des Liedes offensichtlich und nachvollziehbar ins Bild gesetzt.

Persönliche Statements von Wolfgang Kaufmann, Maria Keim, Johannes Heck und Renate Kaufmann bezeugten, wann Gott im Alltag erfahren werden kann. Die Wirkung einer solchen Erfahrung wurde symbolisch durch das Entzünden einer Kerze verdeutlicht.

Durch das Weitergeben der Flamme fand sich die Gemeinde bald in warmes Licht gehüllt. Psalm 27, „Der Herr ist mein Licht und mein Heil“ setzte sich in dem Gebetsrufen der Kommunionkinder fort. Eine Zeit der Anbetung und Stille mündete ins Gebet und in das Lied „Von guten Mächten“.

Während die Kommunionkinder nach dem Segen das Allerheiligste in die Kirche zurückbegleiteten, konnten sich die Gottesdienstteilnehmer über die Eindrücke und persönlichen Erfahrungen austauschen.

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