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Am Walter-Hohmann-Schulverbund - Programm findet auch in diesem Jahr statt

Mit Lernbrücken gegen Lernlücken

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Hardheim. Wie auch schon im Vorjahr finden aktuell die „Lernbrücken“ am Walter-Hohmann-Schulverbund in Hardheim statt. Durchgeführt wird das Förderprogramm der Landesregierung von Lehrkräften der Grund- und Realschule seit dem 26. August bis 8. September.

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Die „Lernbrücken“ wurden sehr gut angenommen: Insgesamt 14 Schüler der Grundschule sowie elf Schüler der Realschule, die pandemiebedingt Lerndefizite aufwiesen, nehmen teil. Sie nutzen das Angebot, zentrale Inhalte des vergangenen Schuljahres in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch zu wiederholen und entstandene Lernlücken zu schließen. Nach Angaben der Schüler sind die „Lernbrücken“ gewinnbringend. Auch die betreuenden Lehrkräfte empfinden die Atmosphäre während des Unterrichts als angenehm und förderlich. Somit kann auch den Schülern, die aufgrund der Pandemie im Lernstoff etwas zurückliegen, die Chance gegeben werden, ohne gravierende Lücken ins neue Schuljahr zu starten.

Schulleiter Steven Bundschuh erachtet auch den Unterrichtsumfang von vier Zeitstunden am Vormittag als passend und sieht manche Schüler von einer ganz anderen Seite. „Das alltägliche Arbeiten in Kleingruppen kommt vielen Mädchen und Jungen entgegen und bereitet sichtlich Spaß am Lernen.“

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