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In St. Wendelin - Zwei hochrangige Geistliche aus Erfeld zelebrierten den gut besuchten Gottesdienst in ihrer Heimatpfarrkirche

Mit Glauben und Liebe in die Zukunft

Von 
Adrian Brosch
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Bischof Merkel (links) und Pater Gregor beim Gottesdienst in ihrer Heimatpfarrkirche St. Wendelin. © Adrian Brosch

Gleich zwei hochrangige Geistliche aus Erfeld zelebrierten am Montag den gut besuchten Gottesdienst in ihrer Heimatpfarrkirche.

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Erfeld. Durch die Vorabendmesse in St. Wendelin in Erfeld führten am Montag Bischof em. Meinrad Francisco Merkel CSSp. und der seit 1999 im Heiligen Land wirkende Franziskanerpater Gregor Geiger (Prof. Dr. Heiko Geiger).

In seiner Predigt animierte Bischof Merkel die Gläubigen dazu, die Orientierung und Halt schenkende Botschaft des Herrn im Herzen zu empfangen. „Wir benötigen weder Gold noch Silber, sondern Glaube, Vertrauen sowie uns selbst“, betonte er und empfahl die emotionale Rückkehr in eine gewisse Bescheidenheit. In vielerlei Hinsicht habe sich die Gesellschaft von der Schlichtheit des Evangeliums entfernt und sei in die Oberflächlichkeit geraten. Hier möge man durch erfüllende Begegnungen mit Gott zu positiver Kraft finden, um Veränderungen in die Tat umzusetzen: „Wer den Glauben und die Liebe lebt, der hat Zukunft“, hielt der 76-Jährige fest.

Durch Gabenbereitung und Wandlung führte er gemeinsam mit Pater Gregor, der sich ebenfalls mit einem persönlichen Gruß an seine Heimatpfarrei wandte. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Organist Elmar Frank.

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