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Odenwaldklub Hardheim - Rück- und Ausblick im Rahmen der Jahreshauptversammlung

Im Juli wagte man einen Wiederbeginn

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ad
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Hardheim. Die Jahreshauptversammlung des Odenwaldklubs Hardheim fand am Samstag in der „Bauernstube Mohr“ in Hardheim statt. Dort begrüßte Vorsitzender Peter Köhler die Wandererfamilie.

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Nach dem Totengedenken erfolgten Vortrag und Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung im Januar 2020, bei der die Umwandlung in einen eingetragenen Verein beschlossen wurde.

In seinem Bericht kam Peter Köhler – nicht nur im Sinne der Kontaktpflege als „runde Sache“ anzusehenden Kooperation mit dem Odenwaldklub Dieburg – auf die Corona-Pandemie zu sprechen.

Coronabedingt setzten die Aktivitäten zeitweilig aus; zwischen den Lockdowns fanden Wanderungen in Kleingruppen statt, ehe man im Juli einen Wiederbeginn wagte. „Einige Wanderungen sind geplant, der entfallene Ausflug nach Thüringen wird nachgeholt und das Sonnwendfeuer sollte 2022 wieder stattfinden“, so Köhler.

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An vier Halbtagswanderungen mit 104 Teilnehmern und 28 Kilometern und vier Tageswanderungen mit 61 Teilnehmern sowie sechs Wanderführern mit 51 Stunden Vorbereitungszeit im Jahr 2020 und vier Halbtags- und eine Tageswanderung mit vier Wanderführern und 33 Stunden Vorbereitungszeit im Jahr 2021 erinnerte Wanderwartin Beate Arnold.

Die Finanzlage beleuchtete Kassiererin Anette Münch-Berberich, ehe die Kassenprüfung von Isolde Ruff und Ingrid Grimm keine Einwände hegte.

Eine ausführliche Rückschau auf die Kinder-/Jugend- und Familienarbeit lieferte Jugendwartin Andrea Kaiser. Bis März 2020 wurden etwa die Müllsammelaktion, der Erste-Hilfe-Kurs in Wertheim sowie zwei Kinder- und Familienwandertreffs durchgeführt, ehe geplante Angebote wie die Wanderung mit den Pfadfindern, das Sonnwendfeuer, das Pfingstzeltlager und das „Jugend und draußen“-Wanderfestival nicht stattfanden.

Bänke erneuert

Im Sommer wurden die Bänke in der Wacholderheide bei Bretzingen erneuert; Andrea Kaiser beendete den Wanderführerlehrgang. Weiterhin erinnerte sie an die aktive Mitarbeit an einem Willkommensheft für katholische Neubürger, den Waldbesuch, den hochwasserbedingt zur Radtour umgewandelten Kanutag, Wikingerschach im Alpengarten, die kleine Sonnwendfeier und das Müllsammeln; das Ferienprogramm wurde um den „QR-Streifzug durch Hardheim“ mit 40 Kindern und 20 Erwachsenen bereichert. Nachgeholt wurde zwischenzeitlich auch das „Herbstpfingstzeltlager“. Wie Kaiser anmerkte, wurden manche Angebote auf die digitale Ebene verlegt. Ihr abschließender Dank galt Dunja Zimmermann und weiteren Mitstreitern: „Wir werden auch weiterhin für junge Familien tätig sein“, ließ sie wissen.

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Auf Antrag Jürgen Rüschers erfolgte die Entlastung. Dann wurden Neuwahl durchgeführt. Hier ergaben sich einige Veränderungen: Vorsitzender Peter Köhler, Kassiererin Anette Münch-Berberich und die Rechnungsprüfer Isolde Ruff und Ingrid Grimm wurden bestätigt. Andrea Kaiser tritt als stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin die Nachfolge des erkrankten Siegfried Olschewski an; als neuer Wanderwart fungiert Joachim Lutz. Beisitzer sind Beate Arnold und Claudia Hauk, Jugendwartin ist Dunja Zimmermann. ad

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