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TSV Höpfingen

Für die gute Sache unterwegs

Im Rahmen des Sportfestes steigt der „We can do more“-Spendenlauf

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ad
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Höpfingen. Die Spannung steigt: Am Samstag, 30. Juli, findet der „We can do more“-Spendenlauf auf dem Höpfinger Flugplatzwanderweg im Rahmen des Sportfestes des TSV statt. Der Erlös ist für den an Krebs erkrankten Milo Schell aus Höpfingen, die Elterninitiative Regenbogen für leukämie- und tumorkranke Kinder Würzburg sowie den Förderverein Komplementäre Onkologie Integrativ Würzburg bestimmt.

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Daniel Nohe und Moritz Reinhard fiebern dem Tag schon entgegen. Im Gespräch wagen sie eine „Zwischenbilanz auf der Zielgeraden“, die positiv ausfällt: „Wir sind guter Dinge. Der Lauf bringt zwar gewissen organisatorischen Aufwand mit sich, aber wir sind auf alles vorbereitet und haben schon mehr als 170 Teilnehmer.“

Augenfälligster Vorbote der Aktion ist die bereits erfolgte Beschilderung der Strecke. „Grundsätzlich kann man die komplette Route bereits jetzt walken, laufen oder mit dem Rad erkunden“, erklärt Moritz Reinhard. Groß ist die Freude über zahlreiche Anmeldungen: „Nachdem es zunächst eher schleppend anlief, sind wir positiv überrascht“, lässt er wissen. Einzig für den kostenlosen Schülerlauf wünsche man sich noch mehr Teilnehmer. Trotzdem könne man sich keinesfalls über mangelnde Resonanz beklagen: „Die Bereitschaft, etwas Gutes zu tun, ist jedenfalls da“, bemerkt Reinhard und hält 200 bis 250 Läufer am Ende für „gut möglich“, zumal man sich auch am 30. Juli noch nachmelden kann. „Es wäre zur Planung ratsam, sich möglichst zeitnah zu melden, aber wer erst kurzfristig Zeit findet, ist genauso gern gesehen“, stellt Reinhard klar. Der zwanglose Charakter des Events zeigt sich auch darin, dass jeder Läufer sein Tempo selbst wählt: „Nur weil von einem ,Spendenlauf’ die Rede ist, muss man nicht ‚laufen’. Auch Spaziergänger können mitmachen – einzig der 10-Kilometer-Lauf richtet sich vorwiegend an Läufer und Jogger“, führt er aus.

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Organisatorisch ist das Meiste bereits in die Wege geleitet: Die drei Verpflegungsstationen stehen ebenso parat wie die Streckenposten; die sanitären Anlagen stellt der TSV zur Verfügung. Auch die Unterstützung von Gemeindeverwaltung und Feuerwehr sei aller Ehren wert und hilfreich – und dann ist da noch die Schule Höpfingen: Sie hatte unter Leitung von Susanne Lindlau-Hecht kurzerhand einen „Crosslauf“ über das Schulsportgelände unternommen, bei dem die Eltern zur Spende aufgerufen waren: So wurden 300 Euro für „We can do more“ gesammelt. „Bisher geht unsere Kostenbilanz auf Null aus. Im besten Fall können wir den kompletten Erlös an die Begünstigten weitergeben“, freuen sich Daniel Nohe und Moritz Reinhard. ad

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