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Lehrstellenbörse am 7. Mai - Mehr als 30 Unternehmen stellen Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten vor

Firmen und Schüler zusammenbringen

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Hardheim. Vom kleinen Geheimtipp zu einem achtbaren Ereignis entwickelte sich seit 2014 die Hardheimer Lehrstellenbörse im Walter-Hohmann-Schulzentrum. Nachdem die Börsen 2022 und 2021 coronabedingt nicht stattfinden konnte, wagt man sich jetzt an eine Neuauflage. Diese findet am Samstag, 7. Mai, zwischen 10 und 13 Uhr im Aula- und Mensabereich statt. Mehr als 30 Unternehmen aus der Region werden ihre Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten vorstellen. Das Hygienekonzept wird sich an den geltenden gesetzlichen Regeln ausrichten.

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„Zunächst verfolgten wir das Ziel, viele Informationen auf kompaktem Raum anzubieten“, erklärt Timo Gramlich und fügt an, dass der „kurze Dienstweg“ gerade für die Schüler von nicht zu unterschätzender Bedeutung sei. „Die Situation bei der Suche nach passenden Ausbildungsgängen oder weiterführenden Schulen ist eine starke räumliche Veränderung weg vom gewohnten Umfeld der allgemeinbildenden Schule – es baut Hemmschwellen und etwaige Ängste ab, wenn man sich im vertrauten Umfeld der Schule unverbindliche Vorabinformationen einholen kann und vielleicht die Eltern oder ältere Geschwister mit dabei sind“, schildert er.

Weiterführende Schulen dabei

So könne man Firmen und Schüler „gut zusammen bringen“ und decke ein breites Spektrum vom Handwerk über die Industrie bis hin zu Pflegeberufen und weiterführenden Schulen ab – auch heuer werden neben mehr als 30 Ausbildungsbetrieben aus dem Raum Odenwald-Tauber die Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB) sowie die Walldürner Frankenlandschule über ihre Möglichkeiten für Schulabgänger informieren. Rede und Antwort steht auch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit: „Es geht um kurze Wege für alle, die eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten garantieren - die Jugendlichen und ihre Eltern gelangen schnell und unkompliziert an wertvolle Informationen, die Firmen können potenzielle Auszubildende kennen lernen“, sagt Gramlich. Abgerundet wird die Börse durch eine Wand mit offenen Ausbildungsplätzen.

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Die Entwicklung des Formats betrachte er als positiv: „Nach dem eher beschaulichen Start im Juli 2014 erfreuen wir uns permanentem Zuwachs, was Hoffnungen auf den weiterhin guten Verlauf unserer Lehrstellenbörsen weckt“, schildert Gramlich und merkt an, dass die Plattform sich inzwischen einen Namen gemacht habe. „Es spricht sich in der Region sowohl unter den Firmen als auch unter den Jugendlichen und ihren Eltern herum, was wir anbieten – so können wir jährlich mehr Aussteller und Besucher begrüßen“, freut er sich. Verköstigt werden die Besucher in diesem Jahr von den siebten Realschulklassen; der Erlös ist für die Klassenkasse bestimmt.

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