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In Hardheim - Diakon Franz Greulich wird 85 Jahre alt

Engagierter und hilfsbereiter Mensch

Von 
ad
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Hardheim. Herzlich, engagiert, hilfsbereit und selbstlos: So lässt sich Diakon Franz Greulich beschreiben. Am heutigen Mittwoch feiert der beliebte Hardheimer seinen 85. Geburtstag. Seine Wiege stand in Frankfurt am Main, wo er am 20. April 1937 das Licht der Welt erblickte. Nachdem die Familie ausgebombt worden war, fand er 1944 eine neue Heimat im Erftal und erlernte nach der Schule den Beruf des Schneiders, in dem er die Gesellen- und Meisterprüfung ablegte.

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Kontakt mit der Pfarrgemeinde

In diese Zeit fällt sein frühester Kontakt mit der Pfarrgemeinde St. Alban: Seit 1955 gehört Franz Greulich der Kolpingsfamilie an und übernahm zwischen 1958 und 1962 das Amt des Seniors. Von 1966 bis 1987 lenkte er ein zweites Mal die Geschicke des Vereins; aktuell ist der leidenschaftliche Kolpingbruder als Vizepräses tätig und gestaltet in mannigfaltiger Weise das Vereinsleben mit.

Diakon Franz Greulich wird heute 85 Jahre alt. © Adrian Brosch

Ab 1969 gehörte er dem ersten Hardheimer Pfarrgemeinderat an. Dem aus den früheren Krankenvereinen hervorgegangenen Verein „Dienst am Nächsten“ stand er von 1996 bis 2009 vor, um auch die ihm angeschlossene Hospizgruppe seit 2005 zu leiten.

Ausbildung absolviert

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So entschied er sich Ende der 60er-Jahre für einen Berufsweg im kirchlichen Bereich: In Bruchsal absolvierte er die theologische und didaktische Ausbildung für Religionslehrer, die er mit der Missio Canonica abschloss. Von 1971 bis 2002 unterrichtete Franz Greulich zudem am Walter-Hohmann-Schulzentrum.

Besonders ist er als Diakon in Erscheinung getreten: Die Weihe empfing er 1978; seit 1985 war als erster hauptberuflicher Diakon der Region für Hardheim und Ortsteile tätig. Obgleich er 2007 seine Entpflichtung erfuhr, bringt er sich nach wie vor als Pensionär mit in das kirchliche Leben der Seelsorgeeinheit Hardheim-Höpfingen im Madonnenland ein. Durch seine unaufdringliche und zugleich lebensbejahende Art prägt er die seelsorgerliche Arbeit der Erftalgemeinde bis heute mit.

Zahlreiche Auszeichnungen

Es liegt auf der Hand, dass sein beeindruckendes Lebenswerk zahlreiche Auszeichnungen erfuhr: Zuletzt erhielt Franz Greulich als Anerkennung seines Kolping-Lebenswerks beim Stiftungsfest der Kolpingsfamilie 2014 die Ehrennadel mit dem Abbild des stilisierten Münsterturms; drei Jahre eher konnte er die Bürgermedaille in Silber entgegennehmen.

Seinen Jubeltag verbringt Franz Greulich im Urlaub mit seiner Frau Gisela, mit der er seit 1964 verheiratet ist und mit der er zwei Söhne und zwei Töchter großzog.

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Den Gratulanten schließen sich die Fränkischen Nachrichten an und wünschen alles Gute. ad

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