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Die Bundeswehr-Depots sind zurück

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pm
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Hardheim/Altheim. Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, nimmt in Anwesenheit des ersten Landesbeamten, Dr. Björn-Christian Kleih, dem Bürgermeister von Hardheim, Volker Rohm, und dem Bürgermeister von Walldürn, Markus Günther, mit dem Kommandeur des Erfurter Logistikkommandos der Bundeswehr, Generalmajor Gerald Funke, am 9. Mai das Materiallager der Bundeswehr in Hardheim und das Munitionslager der Bundeswehr in Altheim wieder in Betrieb. Dies wird im Rahmen eines Festaktes stattfinden. 
Nachdem bereits 2021 das Materiallager Königswinter-Eudenbach und das Munitionslager Lorup wieder in Betrieb genommen wurden, folgen nun das Materiallager in Hardheim mit fünf Soldaten und etwa 70 zivilen Mitarbeitern sowie das Munitionslager Altheim mit voraussichtlich neun Soldaten und rund 40 zivilen Mitarbeitern. Ab 2026 wird der Personalumfang im Munitionslager Altheim um eine Bundeswehrfeuerwehr in Stärke von aktuell 16 zivilen Mitarbeitern erhöht.
Bereits im Januar 2019 hatte die damalige Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, entschieden, die Kapazitäten zur raschen Verfügung von Bundeswehrmaterial und Munition im Rahmen der Wiederausrichtung der Bundeswehr auf die Landes- und Bündnisverteidigung zu erhöhen. Insgesamt werden in Deutschland bis 2029 acht ortsfeste logistische Lagereinrichtungen wieder in Betrieb genommen. Dazu gehören fünf Materiallager und drei Munitionslager.

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