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Gemeinderat Hardheim - Ingenieurleistungen vergeben

Der Riedbach soll renaturiert werden

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mem
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Mit der geplanten Renaturierung des Riedbachs soll verhindert werden, dass zu viel Regen aus dem Schweinberger Tal in den Riedbach einströmt. © Melanie Müller

Hardheim. Die Gemeinde Hardheim hat am 31. März einen Zuwendungsbescheid der Stiftung Naturschutzfonds für die (Teil-)Renaturierung des Riedbachs in Höhe von 75 600 Euro erhalten (die FN berichteten).

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Dabei gehe es nicht darum, etwas „an der Verdolung“ zu verändern. Man wolle verhindern, dass zu viel Regen aus dem Schweinberger Tal in den Riedbach einströmt und dieser so „zu einem gefährlichen Wasser für die Anwohner wird“.

Eine „Gefährdung des Wohnorts Hardheim darf nicht passieren“, antwortete Bürgermeister Volker Rohm auf eine Wortmeldung zu diesem Thema im Rahmen der Einwohnerfrageviertelstunde. Ein Bürger hatte sich – beeindruckt von den Ereignissen der vergangenen Tage in der Eifel und in Nordrhein-Westfalen – zu Wort gemeldet und sich gegen eine „Behinderung des Wasserablaufs“ ausgesprochen. Geplant sei vielmehr, die vorhandene Sohlbefestigung zu entfernen, um eine bessere Gewässerstruktur zu erreichen, so Rohm. Durch eine natürliche Dynamik solle das Gewässerumfeld aufgewertet werden.

Geschlossen folgte der Gemeinderat am Montag dem Vorschlag der Verwaltung: Das Ingenieurbüro Simon (Mosbach) wird zum Preis von 7328 Euro mit den Planungsleistungen für die Renaturierung des Riedbachs beauftragt. mem

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