FG „Hordemer Wölf“ - Wesentliche Ereignisse des Hardheimer Gemeindelebens und der „Hordemer Fastnacht“ festgehalten / Dank an Aktive und Helfer Der Jahresorden versteht sich als eine Art Geschichtsbuch

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Hardheim. Der Jahresorden der FG „Hordemer Wölf“ versteht sich als eine Art Geschichtsbuch, in dem wesentliche Ereignisse des Hardheimer Gemeindelebens und der „Hordemer Fastnacht“ festgehalten werden. In der 68-jährigen Geschichte der „Hordemer Wölf“ gab es noch keine Fastnachtskampagne, in der es keinen Jahresorden gab. Die Verantwortlichen um den Vorsitzenden Michael Grimm und Präsident Daniel Weber waren sich einig, dass das Coronavirus daran auch nichts ändern wird.

Abbild der derzeitigen Situation

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Der Dank des Präsidenten und des Vorsitzenden geht daher gerade in diesen schwierigen Zeiten an alle rund 200 Aktiven und Helfer, die mit viel Hingabe, Kreativität, Fleiß und harter Arbeit Jahr für Jahr dafür sorgen, die Hardheimer Fastnacht mit Leben zu füllen. Ihnen ist dieser Orden gewidmet.

Der neue Jahresorden der FG „Hordemer Wölf“ ist ein Abbild der derzeitigen Situation. Fastnacht feiern, wie es die Hardheimer Narren kennen und lieben, ist nicht möglich. Abstands- und Hygieneregeln lassen schunkeln und tanzen nicht zu.

Die FG „Hordemer Wölf „hat aus der Not eine Tugend gemacht und im Herbst „FG-TV“ ins Leben gerufen, um „Wolfsheim“ mit digitaler Fastnacht zu versorgen (die FN berichteten). Diesen Umstand haben die Verantwortlichen auch auf dem neuen Orden aufgegriffen.

Von Lena Gärtner kreiert

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Der Orden wurde von Lena Gärtner kreiert. Der Grundriss des Ordens entspricht einer Filmkamera, die hinter einer Regieklappe liegt. Zentral auf dem Orden ist ein Bild des Hockebergs mit der berühmten Rakete zu sehen. In Anlehnung an die Hollywood-Hills prangt über dem Hockeberg der Schriftzug „Hordewood“. Das Hardheimer Straßenmännchen thront über dem Ganzen und führt närrisch Regie.