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Seltener Anblick - Im Garten von Martin Steinbach gibt es etwas Besonderes

Der erste Hardheimer „Bettflaschenbaum” steht im Garten von Martin Steinbach

Von 
Adrian Brosch
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Hardheim. Der erste Hardheimer „Bettflaschenbaum“ steht im Garten von Martin Steinbach und trägt pralle Früchte. „So um die 40 werden es schon sein“, bemerkt sein „Erbauer“ lachend. Der 60-Jährige, der in der Vergangenheit mehrfach auch bei den Hardheimer Kunsthandwerkermärkten in der Erftalhalle selbstgestaltete Artikel präsentierte, freut sich über den täglichen Anblick: „Ich wollte einfach mal was Anderes im Garten stehen haben, von der Stange kaufen kann ja jeder!“, erklärt er.

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Imposante Sammlung

Dass diese „etwas andere Gartendekoration“ dann konkret zum „Bettflaschenbaum“ wurde, ergab sich eher zufällig. „Ich habe ein Herz für Gegenstände aus vergangenen Tagen und möchte sie der Welt noch immer zeigen“, schildert er und verweist auf seine imposante Sammlung historischer Gebrauchsartikel.

Toller Anblick: Im Garten von Martin Steinbach steht der erste Hardheimer Bettflaschenbaum. © Adrian Brosch

Darunter befinden sich auch verzinkte Bettflaschen. Was dereinst in kalten Nächten wohlige Wärme spendete, fungiert nun als ansprechender wie unkonventioneller Schmuck des Steinbach’schen Gartengrundstücks.

„Teilweise bekam ich die Bettflaschen auf dem Flohmarkt, erhielt sie jedoch als Geschenk von Bekannten, die meine Leidenschaft für allerhand Altes kennen“, erklärt der Hardheimer, der „rund zehn Jahre lang“ sammelte, ehe er den Thujabaum zum „Bettflaschenbaum“ ausgestaltete.

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„Spaß an der Freude“

Die Bettflaschen befestigte er teilweise mit der Leiter. Eine Tätigkeit, die ihm viel Entspannung bereitete: „Das alles geschah rein aus Spaß an der Freude“, bemerkt er und freut sich seither über den etwas anderen – und durchaus nett anzusehenden – Anblick aus seinem Wohnzimmerfenster.

Künstlerisch ist er dabei seit Längerem bereits aktiv: „Alles fing vor rund zehn Jahren an, als ich auf dem Grüngutplatz eine alte Weinrebe gefunden habe“, erinnert er sich im . Mit diesem Rebstock begab er sich dann in seinen Schuppen und schuf eine Skulptur, die auf positive Resonanz stieß: „Nachdem meine Frau es toll fand, habe ich mir gedacht, damit weitermachen zu können“. BretzingerFN-Gespräch

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